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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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    Zweifelhafte vorbörsliche Aktienplatzierung bei PREOS Real Estate AG

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    Die BaFin hat 3 weitere Fälle fehlender Verkaufsprospekte veröffentlicht

    29.11.2018 ▪ Im Juni 2018 hat die Finanzaufsicht BaFin erstmals ein Vertriebsverbot wegen einem fehlenden Verkaufsprospekt ausgesprochen. Damals traf es die Agriterra mit ihrer „OrangenRENTE“. Die eineinhalb Jahre vorher, in denen die entsprechende Gesetzesregelung bereits galt, passierte nichts. Aber anscheinend nimmt die Aufsichtsbehörde ihren Job nun zumindest etwas ernster und hat in den letzten Wochen drei weitere Fälle fehlender Verkaufsprospekte öffentlich gemacht. Damit sind die ersten vier Schritte getan auf einem Weg, der noch Kilometer weit reicht.

  • Problemhäufung bei UDI »

    Forderungsausfälle und ein nicht zurückgezahltes Nachrangdarlehen

    19.11.2018 ▪ Kürzlich feierte die UDI 20-jähriges Jubiläum. 540 Millionen Euro hat der Nürnberger Anbieter in dieser Zeit bei 17.200 Anlegern eingesammelt. Das Geld floss in Windkraft-, Biogas- und Solarprojekte sowie in eine „grüne“ Immobilie. Doch nun häufen sich die Probleme. Vor einigen Monaten musste die UmweltDirekt Invest einen drohenden Forderungsausfall für zwei UDI-Produkte melden. Jetzt kommt noch die verspätete Rückzahlung eines Nachrangdarlehens hinzu. Die Hintergründe dazu stimmen nicht gerade positiv.

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