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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Gesetzesänderung killt Crowdplattform »

    Innovestment wird nach Insolvenzantrag aufgelöst

    17.11.2017 ▪ FinTechs jagen Banken und andere klassische Finanzunternehmen. Aber die Jäger jagen auch andere Jäger. Es herrscht ein massiver Verdrängungswettbewerb. Am Ende werden nur ein paar überleben. Das gilt auch bei den Schwarmfinanzierungsplattformen. Mit Innovestment schlitterte nun eine in die Insolvenz, um die es Schade ist. Deren Beteiligung über so genannte Special Purpose Vehicles (SPVs) ist aus Anlegersicht eigentlich ein Fortschritt. Aber eine Gesetzesänderung behindert diese verbraucherfreundliche Konstruktion.

  • Peinlich für Companisto »

    Homefort GmbH ist insolvent

    08.11.2017 ▪ Es ist immer wieder das Gleiche: Heiße Luft wird als Investment verkauft. Das Schlimme daran: Eine gute Idee wird zerstört. Das klingt jetzt hart und emotional, ist aber traurige Wahrheit zahlreicher Crowdinvestments. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens bei der Homefort GmbH bestätigt das mal wieder. Und Companisto war quasi Komplize bei der Kapitalakquise für das Unternehmen, das die Arbeit von Einbrechern behindern wollte.

  • Ausführliche Buss-Stellungnahme »

    Reaktion auf den Beitrag „Desaster bei Offshore-Containern“

    07.11.2017 ▪ Am 24. Oktober 2017 erschien bei investmentcheck ein Beitrag, wonach die Mieteinnahmen bei den Offshore-Containern nach der Zahlungsunfähigkeit des Mieters aus der Buss-Gruppe um 80 Prozent unter Plan liegen. Buss hat dazu nun eine sehr ausführliche Stellungnahme veröffentlicht, die nachfolgend komplett abgedruckt ist. Angeblich war die Kommunikation nicht auf Augenhöhe und die Berichterstattung völlig einseitig. Wie das wohl ein Anleger sieht, der Anfang 2016 „stabile Kisten“ gekauft hat und im April vom Ausfall des Mieters erfuhr? Wie ehrlich war die Kommunikation gegenüber diesen Anlegern? Bevor Sie sich nun eine eigene Meinung bilden können, noch eines vorweg: Investmentcheck hat keine vertraulich zur Verfügung gestellten Informationen veröffentlicht, wie an einer Stelle suggeriert.

  • Worthülsen ohne Inhalt »

    Publity nennt keine konkreten Zahlen

    27.10.2017 ▪ Es wird zumindest als Erfolg beschrieben. Aber ob sich die Anleger des publity Performance Fonds Nr. 6 nun allerdings freuen können oder nicht, ist schwer zu sagen. Konkret geht es um zwei Pressemeldungen über Verkäufe von Immobilien dieses Fonds. Vorstandsvorsitzender der publity AG, Thomas Olek freut sich über eine Wertsteigerung. In einem einbahnstraßenartigen Markt reicht diese Aussage aber nicht, um eine besondere Managementleistung daraus ableiten zu können. Zumal publity in ihren Fondskalkulation mit sehr sportlichen Annahmen kalkuliert.

  • Buss: Desaster bei Offshore-Containern »

    80 Prozent unter Plan ist keine Werbung

    24.10.2017 ▪ Buss Capital kümmert sich und gibt bereitwillig Auskunft. Das gleich vorweg. Aber trotzdem müssen die Investoren bei den Direktinvestments in Offshore-Container ein katastrophales Zwischenergebnis hinnehmen. Nachdem im Frühjahr 2016 ein Unternehmen der Buss-Gruppe zahlungsunfähig wurde, musste der Mietgarant durch eine neue Gesellschaft ersetzt werden. Die Mietgarantien für zehn Direktinvestments in Offshore-Container waren damit wertlos. Jetzt kann eine erste Bilanz gezogen werden: Gegenüber den ursprünglichen Garantiemieten liegt die Ist-Miete 80 Prozent darunter!

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