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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

Aktuelle 5-Sterne-Produkte

  • Forderungsanmeldung könnte übervorteilen »

    P&R-Anleger sollten nicht einfach unterzeichnen

    16.08.2018 ▪ Eigentlich sollten alle Anleger Anfang August Post von den Insolvenzverwaltern der P&R-Gesellschaften erhalten. Still und heimlich hat sich diese Ankündigung allerdings nach hinten verschoben, ohne dass der Zeitraum zur Anmeldung von Forderungen bis 14. September 2018 verlängert worden wäre. Wer auch noch in Urlaub ist, für den drängt die Zeit. Kritik am Vorgehen der Insolvenzverwalter wird deshalb immer lauter. Nicht ohne Grund.

  • Anfechtungen in Millionenhöhe »

    Geprellte Anleger bei EN-Storage sollen erhaltene Gelder zurückzahlen

    06.08.2018 ▪ Im Mai 2017 wurde unter dem Aktenzeichen 6 IN 190/17 des Amtsgerichts Stuttgart das Insolvenzverfahren über die EN Storage GmbH eröffnet. Diese Firma hatte Kapitalanlagen angeboten, die zum Kauf von Daten-Speicher-Systemen verwendet werden sollten. Man würde „sinnvoll in die Wirtschaft“ investieren. Alles sei „lukrativ – planbar – erfolgreich“. 8,43 Prozent Rendite bei einer Laufzeit von drei Jahren lautete eines der Versprechen, mit dem über 80 Millionen Euro eingesammelt wurden. Doch wer dem glaubte, der hat nun nicht nur sein Geld verloren. Der Insolvenzverwalter fordert von Anlegern erhaltene Zahlungen in den vier Jahren vor Insolvenzeröffnung zurück.

  • Lifting für die Braut »

    Machen Publity und MunIC gemeinsame Sache auf Kosten von Investoren?

    02.08.2018 ▪ Privat Geld zu drucken ist verboten. Thomas Olek von der börsennotierten Publity AG, deren Tochter Publity Performance GmbH als BaFin-zugelassene Kapitalverwaltungsgesellschaft fungiert, hat einen anderen Weg gefunden. Er investierte bei der Münchner Immobilien Center AG, hübscht diese mit Hilfe der Publity auf und will sie anschließend an die Börse bringen. Anleger bei Publity sollten sich allerdings fragen, ob sie nicht die Zeche dafür bezahlen.

  • P&R war ein Schneeballsystem »

    Das Amtsgericht hat die Insolvenzverfahren eröffnet

    24.07.2018 ▪ Am heutigen 24. Juli 2018 hat das Amtsgericht München die Insolvenzverfahren für die deutschen P&R Container-Verwaltungsgesellschaften eröffnet. Die vorläufigen Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé und Dr. Philip Heinke wurden als Insolvenzverwalter bestätigt. Ab Anfang August bekommen die Anleger vorausgefüllte Formulare zugeschickt und können ihre Forderungen anmelden. Dafür bleibt ihnen Zeit bis zum 14. September, um auf den in der Olympiahalle München stattfindenden Gläubigerversammlungen am 17. und 18. Oktober teilnehmen zu können.

  • Die Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall Magellan »

    Insolvenzverwalter Borchardt macht keine gute Figur

    16.07.2018 ▪ Anna Paulson (Name geändert) ist maßlos enttäuscht. Für sie ist die Arbeit des Insolvenzverwalters Peter Borchardt von der Hamburger Kanzlei Reimer längst nicht so zufriedenstellend, wie von vielen dargestellt. Die Insolvenz des Containeranbieters Magellan Maritime Services GmbH wirft strafrechtliche Fragen auf, an denen der Insolvenzverwalter offenbar wenig Interesse zeigt. Investmentcheck hat deshalb ausführlich recherchiert und bekam von Rechtsanwalt Borchardt keine Antworten auf wichtige Fragen.

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