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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Gläubigertreffen bei P&R-Gründer Heinz Roth »

    Sicherung von Vermögenswerten bringt vor allem moralische Genugtuung

    24.05.2019 ▪ Gestern fand in München die erste Gläubigerversammlung im Insolvenzverfahren des P&R-Gründers Heinz Roth statt. Im Vergleich zu den Großveranstaltungen bei den Berichtsterminen der P&R-Gesellschaften im vergangenen Herbst war es relativ ruhig. Nur 50 Gläubiger waren persönlich oder anwaltlich vertreten anwesend. Insgesamt 1.500 Gläubiger haben zusammen mehr als eine Milliarde Euro Forderungen angemeldet. Dem steht ein bescheidenes Vermögen gegenüber. Immobilien in Grünwald, Österreich und auf der Karibikinsel St. Barth bilden laut Insolvenzverwalter Miguel Grosser den Großteil des Vermögens.

  • Jäderberg & Cie. ohne aktuelle Buchhaltung »

    Verschiedene Jahresabschlüsse der Jäderberg-Gruppe sind völlig veraltet

    20.05.2019 ▪ Der Jahresabschluss eines Unternehmens ist seine Visitenkarte. Wer keine aktuellen Daten ausweist, liefert kein gutes Erscheinungsbild. Die Jäderberg-Gruppe hat bei einigen Unternehmen mehrere Jahresabschlüsse mit gleichbleibenden Bilanzpositionen veröffentlicht. Das macht skeptisch, weshalb Investmentcheck mehrfach nachgefragt hat. Die Antworten beruhigen allerdings nicht. Für die aktuellen Angebote JC Sandalwood 10 und 11 wirft das einige Fragen auf.

  • Zwei Zinsland-Fundings ausfallgefährdet »

    Ein Insolvenzantrag hat dramatische Folgen für Crowdfundings von Zinsland

    14.05.2019 ▪ Im Sommer 2017 hat die Crowdplattform Zinsland.de erstmals Geld für eine Immobilienentwicklung der AZP Holding gesammelt. 522 Anleger investierten 966.000 Euro in ein Wohn- und Geschäftshaus in Steinbach im Vordertaunus. Ein paar Monate später kam das Immobilienprojekt „Nassauer Hof“ in Kronberg dazu. Dafür wurden 897.000 Euro von 453 Anlegern akquiriert. Wie viel sie davon wiedersehen, steht in den Sternen. Am 6. Mai hat der Emittent beider Fundings, die AZP Projekt Steinbach GmbH einen Insolvenzantrag gestellt. Zinsland stellte dazu klar, dass über Möglichkeit der Rückzahlung derzeit keine belastbare Aussage getroffen werden kann.

  • UDI-Anleger verlieren Geld »

    Ein unmoralisches Angebot von Stefan Keller

    06.05.2019 ▪ Stefan Keller hat 1.100 Anlegern der Angebote Solar Sprint Festzins II und III eröffnet, dass sie ihr Geld vermutlich nicht vollständig zurück erhalten werden. Derzeit ist nicht absehbar, ob und gegebenenfalls wann eine Rückzahlung möglich ist. Deshalb schreibt er von einer “moralischen Verantwortung”, weshalb er freiwillig 50 beziehungsweise 60 Prozent mit der te Verwaltung GmbH auszahlt. Doch wie moralisch ist dieses Angebot wirklich?

  • BGH soll über Anfechtungen bei P&R entscheiden »

    Insolvenzverwalter bieten den P&R-Anlegern einen Vergleich an

    29.04.2019 ▪ 8,6 Tonnen Papier verschicken die Insolvenzverwalter der P&R-Unternehmen in den nächsten Tagen an 54.000 Anleger. Ausführlich erklärt wird darin, warum sich der Betrag für die Forderungsanmeldung gegenüber den bereits getätigten Anmeldungen von Sommer 2018 ändert und wie er sich nun berechnet. Auch das Thema Anfechtungen von erhaltenen Ausschüttungen und Rückzahlungen wird ausführlich behandelt. Es ist ein ehrliches Schreiben, das aber nicht allen Investoren gefallen wird.

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