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Marktanalyse Publikums-AIF 2020
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  • „Wir haben Gold in den Adern!“ »

    easygold24 hat Angst vor Trittbrettfahrern

    27.05.2020 ▪ Vor gut einem Jahr gründete Mustapha Hasni die Hartmann & Benz GmbH mit Sitz in Stuttgart. Sein Geschäft sind Goldinvestments, für die er sogar Fernsehwerbung macht. Sein Hauptmedium ist aber seine Homepage easygold24.com, bei der er den Kunden ab einer Haltedauer von zwölf Monaten eine Jahresrendite von bis zu 4,8 Prozent verspricht. Wie er diese erwirtschaften will, bleibt sein Geschäftsgeheimnis. Hasni sieht das Risiko, dass Trittbrettfahrer sein Geschäftsmodell kopieren könnten.

  • Bringt Gold Zinsen? »

    Ophira verspricht bis zu 7,2 Prozent „Goldzinsen“ pro Jahr

    20.05.2020 ▪ Es klingt zu schön, um wahr zu sein. Das Ophira Handelshaus bietet mit dem Produkt „Strategie Plus“ eine Goldanlage, die monatlich bis zu 0,6 Prozent „Goldzinsen“ abwirft. Bei 10.000 Euro Anlage rechnet der Chef Andreas Filkorn für zehn Jahre einen Ertrag von bis zu 7.200 Euro vor. Er stellt dies als Beteiligung an den Handelsgewinnen von Ophira dar.

  • Wissensquiz mal anders »

    Schätzen Sie das Finanzwissen der Deutschen richtig ein?

    14.05.2020 ▪ Die BaFin hat im Rahmen des kollektiven Verbraucherschutzes eine Untersuchung zum Finanzwissen in Auftrag gegeben. Eintausend Menschen im Alter von 18 und 79 Jahren wurden befragt. Manche Ergebnisse sind echt spannend und überraschend. Investmentcheck hat dazu ein Quiz mit 25 Fragen entwickelt, das nicht Ihr Finanzwissen testet, sondern Ihre Einschätzung über das vorhandene Finanzwissen in Deutschland. Viel Spaß! Die Auflösung finden Sie mit dem Link am Ende.

  • Toxische Goldgeschäfte »

    Anfechtungen im Betrugsfall Cosma

    08.05.2020 ▪ Bis Ende 2016 sammelte die Cosma-Gruppe Geld bei Anlegern. Eigentlich sollte dieses in Gold investiert werden. Leider lag bei Cosma aber ein Betrugsfall vor und die Anleger haben große Teile ihres Kapitals verloren. Doch damit nicht genug: Fast standardmäßig wird bei Insolvenzen mit Kapitalmarktbezug vor der Pleite ausbezahltes Geld zurückgefordert. Auch bei Cosma fechten die Insolvenzverwalter nun erhaltene Zahlungen an.

  • Goldige Abzocke »

    Weltbild verspricht Wertsteigerungspotenzial wo keines ist

    20.04.2020 ▪ „Zugreifen: Günstigstes Gold der Welt!“ Mit diesem Slogan warb Weltbild für eine eigene Edition von Goldmünzen. Bei genauerer Betrachtung ist diese Werbeaussage allerdings nichts weniger als eine Lüge. Selbst im Haifischbecken der Goldanbieter fällt sie aufgrund ihrer Dreistigkeit auf. Dabei ist Weltbild nach eigenen Aussagen „die bekannteste Buchhandelsmarke Deutschlands“, die „den Kunden ein besonderes Einkaufserlebnis über Online-Shops, Direktmarketing, eigene Filialen und soziale Netzwerke“ bietet. 1948 gegründet gehörte die Marke lange Zeit der katholischen Kirche. Nach einer Insolvenz vor einigen Jahren ist der Alleingesellschafter der Weltbild-Gruppe nun das Beratungs-und Investmenthaus Droege Group mit Sitz in Düsseldorf.

  • 325 Millionen Euro in der P&R-Kasse »

    Insolvenzverwalter sieht bisher keine Corona-Auswirkungen

    08.04.2020 ▪ Die Unsicherheit bei den geschädigten P&R-Anlegern scheint groß zu sein. Der Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé reagiert und stellt nun öffentlich klar: „Uns erreichen verständlicherweise eine Vielzahl von Anfragen der Anleger, die sich Sorgen machen, ob die Containerverwertung durch die Krise beeinträchtigt wird. Wir haben dieses Thema im ersten Quartal 2020 intensiv begleitet und konnten so sicherstellen, dass die Containerverwertung nicht beeinträchtigt wurde. Insbesondere gab es bislang keine negativen Auswirkungen auf die Nachfrageseite.“ Im Gegenteil: Durch die teilweise komplett heruntergefahrene Produktion von Containern in China hat sich laut Jaffé die Angebotsseite sogar verknappt.

  • Kolbermoorer Albtraum »

    Fast kein Gold bei der Deutschen Wertlager vorhanden

    03.04.2020 ▪ Im Juni 2019 stellte der Goldanbieter Deutsche Wertlager (DWL) einen Insolvenzantrag (Goldige Pleite). Im Vorfeld berichtete investmentcheck schon von Problemen (Glänzende Täuschung). Zwischenzeitlich hat der Insolvenzverwalter einiges aufgearbeitet. Investmentcheck sprach mit der Rosenheimer Rechtsanwältin Corinna Ruppel, die eine Reihe von geschädigten Anlegern vertritt.

  • York bessert nach »

    Interessensgemeinschaft verhandelt Kaufangebot für P&R-Anleger

    31.03.2020 ▪ Vor drei Monaten hat York Capital den Anlegern des insolventen Containeranbieters P&R ein Angebot zur Übernahme ihrer Gläubigeransprüche gemacht. Gut 400 Forderungen mit einem Nominalvolumen von 20 Millionen Euro haben sie bisher aufgekauft. Jetzt verbessert der global tätige Investmentfonds sein Angebot noch einmal. Eine Interessensgemeinschaft von Vermittlern hat die bisherige Offerte nachverhandelt. Investmentcheck sprach mit Dr. Christoph Ludz von der Interessensgemeinschaft sowie Max Magliana von York Capital über die Hintergründe und Details.

  • Aufstieg und Untergang der MCE-Fonds »

    200 Millionen Euro Anlegerkapital in wenigen Jahren vernichtet

    25.03.2020 ▪ In den Jahren 2008 bis 2012 hat die MCE Schiffskapital AG zehn Fonds aufgelegt und ein Eigenkapital von rund 200 Millionen Euro platziert. Acht dieser Fonds sollten von der Schiffsmarktkrise profitieren und günstig Schiffsbeteiligungen im Zweitmarkt einkaufen. Beteiligt haben sich mehr als 6.000 Anleger, viele davon mehrfach. Inzwischen sind alle Gesellschaften der MCE-Gruppe insolvent, die Fonds auch. Verdient haben nur die Initiatoren.

  • Teurer Spielverweis »

    Rangrücktritte wie beim Hanseatischen Fußball Kontor sind hoch gefährlich

    12.03.2020 ▪ Fußball ist big business. Das dachten sich auch die Gründer der Hanseatischen Fußball Kontor, die Anlegern euphorisch einen Zugang dazu versprachen. Dazu kam es nicht. Das Geld der Anleger ist weg. Sie wurden von der FIFA des Spiels verwiesen Und Jahre nach der Pleite will der Insolvenzverwalter nun ausbezahltes Geld wieder zurück. Investoren bekamen die letzten Tage Schreiben mit Anfechtungsansprüchen, die vor allem im qualifizierten Rangrücktritt begründet liegen. Ein trauriges Lehrstück, das die häufig völlig unterschätzten Folgen von Nachrangklauseln zeigt.

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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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