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  • Neues BFH-Urteil könnte P&R-Anlegern helfen »

    Ein Kommentar von Hartmut Göddecke, Fachanwalt für Steuerrecht

    23.05.2018 ▪ Oft tritt das Finanzamt nach dem Scheitern einer Kapitalanlage an Anleger heran und stellt Forderungen. Beim P&R-Skandal könnte möglicherweise – nachdem der Bundesfinanzhof (BFH) am 7. Februar 2018 in einem vergleichbaren Fall die Zähne ausgebissen hat - jeder einzelne private Anleger von dieser Entscheidung in Bezug auf die Einkommensteuer profitieren (X R 10/16). Das gilt selbst dann, wenn kein Eigentum an den Containern erworben worden ist.

  • Falsche Eigentumszertifikate »

    Teure P&R-Neucontainer sind teilweise uralt

    12.05.2018 ▪ Rund 5.000 der 54.000 P&R-Anleger haben Eigentumszertifikate für die von ihnen erworbenen Standardboxen. Doch den mühsamen Check, was sich hinter den einzelnen Containernummern tatsächlich verbirgt, machte offenbar fast keiner. Sonst hätte viel früher auffallen müssen, dass viele der Zertifikate falsch sind.

  • Gebrauchtcontainer als neu verkauft »

    Bei P&R mehren sich strafrechtlich relevante Vorwürfe

    06.05.2018 ▪ Aufwändige Kleinarbeit bei der Bestandsaufnahme als höfliche Umschreibung für Chaos haben die vorläufigen Insolvenzverwalter von P&R bereits bestätigt. Allerdings stellt sich zunehmend die Frage, ob nicht mehr als reine Schlamperei vorliegt. Denn offenbar wurden Anlegern sogar gebrauchte Container als Neuware angedreht.

  • Weit über 50.000 falsche Steuererklärungen? »

    P&R-Anleger erwartet Stress mit dem Finanzamt

    05.05.2018 ▪ Steuermotive waren schon immer eine starke Triebfeder bei Geldanlagen. Auch P&R hat Steuervorteile in Aussicht gestellt. Doch das war immer an die Bedingung gekoppelt, dass die Anleger tatsächlich Eigentümer werden. Da die Eigentumsfrage allerdings immer mehr zu verneinen ist, sind die abgegebenen Steuererklärungen womöglich alle falsch.

  • P&R – Eigentum und Eigentumszertifikate »

    Ein Kommentar von Rechtsanwalt Dr. Jürgen Machunsky

    04.05.2018 ▪ Zurzeit drehen sich viele Fragen der P&R Anleger um das Eigentum an den Containern und die Bedeutung der Eigentumszertifikate und der Registernummern. Die Eigentumszertifikate haben die Anleger nicht automatisch erhalten, sondern nur auf Anforderung. Nach Angabe der Insolvenzverwalter haben nur zehn Prozent der Anleger diese Zertifikate angefordert.

  • Haftet die BaFin im Fall P&R? »

    Erste Anwaltskanzlei prüft Ansprüche

    03.05.2018 ▪ Das Versagen der BaFin im Fall P&R ist offenkundig. 400 Millionen Euro Anlegerkapital wurden in 2017 mit Verkaufsprospekten eingesammelt, die von der BaFin so nicht gestattet werden hätten dürfen. Diese Meinung vertritt nun auch der mit den LBB-Fonds der Landesbank Berlin bekannt gewordene Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Schirp aus Berlin. Er prüft deshalb für einige Anleger bereits Haftungsklagen gegen die Aufsichtsbehörde.

  • Weitere Insolvenzanträge bei P&R »

    Zittern um 400 Millionen Euro mit BaFin-Prospekt

    27.04.2018 ▪ Von den drei bisherigen Insolvenzanträgen bei P&R waren 51.000 Anleger mit einem investierten Kapital von 3,1 Milliarden Euro betroffen. Die Investoren der P&R-Angebote 5001 bis 5005 mit BaFin-gestattetem Verkaufsprospekt bekamen Ende Februar noch Mieten überwiesen, während die Altanleger schon leer ausgingen. Doch damit ist es nun vorbei. Auch für die P&R Transport-Container GmbH wurde ein Insolvenzantrag gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Dr. Michael Jaffé bestellt. Der fünfte Insolvenzantrag betrifft die P&R AG, die als Geschäftsbesorgerin für die Anleger fungierte. Hier ernannte das Insolvenzgericht Dr. Philip Heinke aus der Kanzlei Jaffé zum vorläufigen Insolvenzverwalter.

  • Erste traurige Wahrheiten »

    P&R-Insolvenzverwalter wirft dramatische Fragen auf

    18.04.2018 ▪ Eine erste Wasserstandsmeldung der P&R-Insolvenzverwalter zeigt, dass dort Land unter herrscht. Wichtige Daten sind in den Systemen nicht vorhanden. „Sie müssen teilweise in aufwändiger Kleinarbeit ermittelt werden“, schreiben die Insolvenzverwalter der Kanzlei Jaffé in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus steht aber noch vieles mehr darin, das die 51.000 Investoren der drei insolventen P&R-Gesellschaften nicht gerade beruhigen dürfte.

  • P&R-Schwindeleien gehen weiter »

    Fehlanzeige bei ehrlichen und vollständigen Informationen

    26.03.2018 ▪ Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. An diese alte Weisheit könnten sich die knapp 60.000 P&R-Anleger erinnern, wenn sie die aktuellen Informationen genauer lesen. Früher fehlte die Aufklärung der Kaufpreise weit über Marktwert, die durch bezuschusste Mieten und Rückkaufversprechen kaschiert wurden. Selbst die von der Finanzaufsicht zum Vertrieb freigegebenen Verkaufsprospekte enthielten keine aussagekräftigen Zahlen zu marktüblichen Kaufpreisen und Mieten. Diese Fakten wurden immer verschwiegen und nun soll der Markt an den Insolvenzanträgen schuld sein. Es geht munter weiter mit P&R-Fake-News.

  • Insolvenzanträge bei P&R »

    Der größte deutsche Anlageskandal aller Zeiten

    19.03.2018 ▪ Am Donnerstag, den 15. März 2018 wurden die Insolvenzanträge bei verschiedenen P&R-Gesellschaften gestellt. Damit endete die zweiwöchige Zitterpartie seit Bekanntgabe von Zahlungsverzögerungen. In vielen Aspekten wird juristisches Neuland betreten. Für die über 50.000 Anleger bleiben viele Fragen offen. Spannend wird sein, ob es wirklich alle Container gibt und ob sie den Anlegern gehören. Auch die aufsichtsrechtliche und politische Dimension für die gesamte Branche wird sich erst noch zeigen.

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