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Transparenz bei Vermögensanlagen

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Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Anleger werden allein gelassen »

    DMI Deutsche Mikroinvest stellt Betrieb ein

    12.03.2019 ▪ Die DMI Deutsche Mikroinvest wollte selbst zum führenden Marktplatz für Beteiligungen und Crowdinvesting werden. Daraus wird nichts mehr. Wie sie nun bekannt gab, stellt sie ihren Betrieb ein: „Wir planen keine weiteren Emissionen mehr. Dieser Online Service ist nicht mehr verfügbar und wird kurzfristig komplett eingestellt.“ Richtig überraschend ist das nicht, da die DMI bisher nicht durch vorbildliche Transparenz oder die Auswahl vielversprechender Investments aufgefallen ist. Für die Anleger ist das ein Drama. Sie werden einfach auf die Emittenten verwiesen: „Bitte kontaktieren Sie in allen Vertragsangelegenheiten Ihren direkten Vertragspartner (Emittenten) und nutzen Sie die mit Zeichnung einer Beteiligung erhaltenen Vertragsunterlagen.“

  • BaFin ist offenbar härter als Bundesbank »

    Tagex darf unerlaubte Bankgeschäfte umwandeln

    05.03.2019 ▪ Die Tagex Technischer Handel GmbH & Co. KG hat im Sommer 2018 einen Verkaufsprospekt für qualifizierte Nachrangdarlehen in Höhe von 6,25 Millionen Euro erstellt. Ebenso wie das Vermögensanlagen-Informationsblatt war der Prospekt nur passwortgeschützt einsehbar. Nach einer Anfrage von investmentcheck bei der Aufsichtsbehörde BaFin hat sich das gesetzeswidrige Verhalten nun geändert. Nun taucht die Frage auf, wieso der Emittent unerlaubtes Bankgeschäft durch die Ausgabe qualifizierter Nachrangdarlehen heilen darf, während die BaFin in zahlreichen anderen Fällen hart durchgreift und eine Rückabwicklung anordnet.

  • Einzelfälle oder UDI-typisch? »

    UDI nutzte neues Anlegerkapital, um alte Probleme zu kaschieren

    28.02.2019 ▪ Auch wenn Georg Hetz sich von seiner UDI weitgehend verabschiedet hat, so werden Fragen aus seiner verantwortlichen Zeit bleiben. Dabei geht es vor allem um das System UDI, das der neue Chef Stefan Keller erklären muss. Hat der Anbieter vorsätzlich frisches Anlegerkapital systematisch in notleidende Biogasprojekte gesteckt, um Probleme zu verschleiern? Zwei von investmentcheck recherchierte Fälle legen das zumindest Nahe.

  • Dramatische Umsatzeinbrüche in 2018 »

    Zuflüsse bei Publikums-AIF und Vermögensanlagen sinken um ein Drittel

    19.02.2019 ▪ Die Anbieter von Publikums-AIF sowie auch von Vermögensanlagen mussten im vergangenen Jahr dramatische Umsatzeinbrüche hinnehmen. Bei den BaFin-überwachten Alternative Investmentfonds reduzierte sich der Absatz von 1,55 Milliarden um 31,6 Prozent auf 1,06 Milliarden Euro. Die Vermögensanlagen kamen nach 1,27 Milliarden Euro in 2017 nur noch auf 874 Millionen Euro eingesammeltem Anlegerkapital. Das entspricht einem fast identischen Rückgang um 31,2 Prozent.

  • Erste Anklageerhebung im Fall P&R »

    Staatsanwaltschaft München vermutet gewerbsmäßigen Betrug

    07.02.2019 ▪ Ein ungewöhnlich hohes Tempo legt die Staatsanwaltschaft München mit der Klageerhebung gegen Heinz R. vor. Ihm wird im Fall des Containeranbieters P&R der Vorwurf des gewerbsmäßigen Betruges und der Steuerhinterziehung gemacht. Stellvertretend für die 54.000 betroffenen Anleger wurden 414 Fälle mit einem Volumen von 18 Millionen Euro ausermittelt. Über die Eröffnung eines Verfahrens muss nun das Landgericht München I befinden.

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