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  • Weitere Exporo-Pleite »

    Beim Wohnduo Rhein-Main muss Exporo mit einem Insolvenzantrag kämpfen

    16.07.2021 ▪ Wie die Diskussionen im Forum Investmentcheck.Community zunehmend zeigen, häufen sich auch bei Exporo-Fundings gewisse Störungen. Nun kam ein weiterer Insolvenzantrag bei einer Schwarmfinanzierung hinzu. Bei der SAY Bauträger GmbH als Emittentin des Wohnduos Rhein-Main beschloss das Amtsgericht Frankfurt Sicherungsmaßnahmen. AnlegerInnen müssen nun zumindest um einen Teil der im Frühjahr letzten Jahres eingezahlten 870.000 Euro bangen.

  • Gigantische Gebührenmaschine »

    ThomasLloyd kassierte 2019 über 75 Millionen Euro

    15.07.2021 ▪ Mit 1,5 Milliarden Euro eingesammeltem Anlegerkapital zählt ThomasLloyd unstrittig zu den größten Anbietern von geschlossenen Fonds und anderen alternativen Investments. Doch seit 2020 hat die Vertriebsdynamik deutlich nachgelassen. Der Vertrieb provisionsstarker Vermögensanlagen mit „Uralt-Prospekten“ endete 2019. Das Rekordjahr führte zu Rekordprovisionen. Über 75 Millionen Euro kassierte die ThomasLloyd Group Limited aus London allein in diesem einen Jahr an Gebühren. Zu den schon unglaublichen 49 Millionen Euro des Vorjahres war das ein weiterer Anstieg um über 50 Prozent.

  • Zahlreiche Negativabweichungen »

    Gefloppte Projektentwicklungen werfen Fragen bei reconcept auf

    09.07.2021 ▪ Was ein Aktienindex für den Aktienfondsmanager ist, ist der Soll/Ist-Vergleich für einen Manager Alternativer Investments. Wer das Geld von AnlegerInnen verwaltet, muss sich an einer Benchmark messen lassen. Karsten Reetz vom Hamburger Emissionshaus reconcept sieht das anders. Klar, denn er hat leider eine Reihe von Fonds, die deutlich unter Plan laufen. Bei einigen Zinsprodukten glich er Abschreibungen aus Projektentwicklungen durch den Verkaufsgewinn mit einer Beteiligung aus. Allerdings war der Käufer kein fremder Dritter, sondern die eigene Tochtergesellschaft.

  • Abwicklungsanordnung bestätigt »

    UDI verliert im Eilverfahren gegen die BaFin

    28.06.2021 ▪ Im Exklusiv-Interview mit Investmentcheck war UDI-Chef Rainer Langnickel noch optimistisch. Seine Anwälte seien zuversichtlich, sagte er in Bezug auf das von ihm angestrengte Eilverfahren gegen die BaFin-Abwicklungsanordnung zum UDI Energie Festzins VI. Zwischenzeitlich liegt der Beschluss des Verwaltungsgerichts Frankfurt vor und Langnickel musste eine herbe Niederlage einstecken. Ohne vertiefte Prüfung, sondern auf den ersten Blick erkennbar war für den Richter, dass die Vereinbarung eines qualifizierten Rangrücktritts nicht den Grundsätzen des Bundesgerichtshofes entspreche. UDI hat Rechtsmittel dagegen eingelegt.

  • Dramatisches Signal für P&R-AnlegerInnen »

    OLG Hamm bestätigt Anfechtungsansprüche des Insolvenzverwalters

    17.06.2021 ▪ Das Thema möglicher Rückzahlungen erhaltener Gelder vor der P&R-Insolvenz beschäftigt seit längerer Zeit die Gerichte. Zwischenzeitlich sind eine Reihe der erstinstanzlichen Urteile bei den Berufungsgerichten angekommen. Das Oberlandesgericht (OLG) München machte den Anfang und lieferte mit seiner Entscheidung sehr gute Nachrichten. Doch nun hat das OLG Hamm ein erstinstanzlich noch positives Urteil kassiert und dem Insolvenzverwalter teilweise Anfechtungsansprüche zugestanden. Die erheblichen Unterschiede zeigen sehr klar, dass am Ende doch der Bundesgerichtshof letztinstanzlich für Klarheit sorgen muss. Sie bestätigen auch die Vorgehensweise der Insolvenzverwalter, über sechs ausgewählte Pilotverfahren Rechtssicherheit zu schaffen.

  • 5 Ad-hoc-Meldungen bei UDI »

    Insolvenzantrag der te management kann UDI-Anleger weitere Millionen kosten

    10.06.2021 ▪ Der neue Chef Rainer Langnickel hat die UDI-Unternehmensgruppe im Herbst letzten Jahres von der te management GmbH des vorherigen Geschäftsführers Stefan Keller gekauft. In seinen zwei Jahren als Nummer 1 hat Keller verzweifelt versucht, die vielen von UDI-Gründer Georg Hetz verursachten Probleme bei Projekten zu beseitigen. Dazu nutzte er auch seine Dachgesellschaft te management GmbH, in die er Millionen Anlegerkapital pumpte. Am 2. Juni stellte diese nun einen Insolvenzantrag beim Amtsgericht München. Weiteres Geld von UDI-AnlegerInnen steht nun im Feuer.

  • Keine Unentgeltlichkeit bei P&R? »

    OLG München entscheidet im ersten Berufungsverfahren

    25.05.2021 ▪ Das Oberlandesgericht München setzt ein Zeichen und weist mögliche Anfechtungsansprüche der Insolvenzverwalter bei P&R zurück. Nur wenige Monate nach dem Landgericht hat die Berufungsinstanz zu Gunsten der AnlegerInnen entschieden. Vor der Insolvenz im März 2018 von P&R noch geleistete Zahlungen können nicht zurückgefordert werden. Zumindest wenn es nach den Münchner Richtern geht, die eine Revision beim Bundesgerichtshof (BGH) nicht zugelassen haben. Die Kanzlei Jaffé will dagegen Nichtzulassungsbeschwerde einlegen.

  • Insolvenz einer Biogas-Projektgesellschaft »

    UDI-Investoren verlieren Geld bei der Biogas Barleben-Ebendorf

    19.05.2021 ▪ Am 7. Mai 2021 wurde bei der Biogas Barleben-Ebendorf GmbH & Co. KG ein Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Davon betroffen sind verschiedene UDI-Biogasfonds sowie UDI-Emittenten von Nachrangdarlehen. Aufgrund einer komplizierten Rangstellenstruktur der einzelnen Anlegergelder werden einige UDI-Vehikel wohl leer ausgehen.

  • Wir müssen mit der BaFin-Entscheidung umgehen »

    UDI-Chef Rainer Langnickel im Exklusiv-Interview

    07.05.2021 ▪ Rainer Langnickel hat vor einem halben Jahr die UDI-Gruppe von Stefan Keller übernommen. Bei der UDI Energie Festzins VI kam es nun zu einem Insolvenzantrag. Damit daraus keine Serieninsolvenz wird, will er bei 13 weiteren Gesellschaften die AnlegerInnen von der Notwendigkeit eines Kapitalschnitts überzeugen. Insgesamt geht es um 6.200 AnlegerInnen mit 11.400 Beteiligungen. Die notwendigen Forderungsverzichte liegen zwischen 40 und 87 Prozent. Investmentcheck.de sprach exklusiv mit ihm über die Hintergründe und seine Absichten.

  • BaFin kippt UDI-Nachrangklausel »

    Insolvenzeröffnung bei der UDI Energie Festzins VI

    03.05.2021 ▪ 6.200 UDI-AnlegerInnen erhalten derzeit Post mit einer Hiobsbotschaft: „Drohender Ausfall Ihrer Kapitalanlage“, steht schon im Betreff eines der Schreiben, das Investmentcheck.de vorliegt. Schuld soll die BaFin sein, die im Falle der UDI Energie Festzins VI verfügte, dass das Nachrangdarlehen sofort rückabgewickelt werden muss. Da diese Rückabwicklung nicht sofort umsetzbar sei, musste aufgrund der Anordnung der BaFin Insolvenzantrag gestellt werden. Auch andere UDI-Emittenten könnten davon betroffen sein, weshalb den Anlegern ein Kaufangebot für ihre Nachrangdarlehen unterbreitet wird. Beim UDI Energie Festzins VIII sollen AnlegerInnen beispielsweise auf 86 Prozent ihrer Forderungen verzichten.

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