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Lösungen zum Wissensquiz

Haben Sie das Finanzwissen der Deutschen richtig eingeschätzt?

Nachfolgend finden Sie die Lösungen auf die Fragen zur BaFin-Befragung. Wer die gesamte Veröffentlichung der Finanzaufsicht lesen möchte, kann diese hier abrufen.

Lösungen.
1.) 68 Prozent rechneten richtig. Erschreckende 23 Prozent haben das Ergebnis falsch ermittelt und neun Prozent haben es nicht einmal versucht.
2.) 56 Prozent kennen das Prinzip des Zinseszinseffektes.
3.) 95 Prozent wussten, dass der Zinssatz null ist.
4.) 83 Prozent kennen den Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko. Elf Prozent gaben eine falsche Antwort und sechs Prozent hatten keine Ahnung. Spannend wäre allerdings zu wissen, wie viele davon annehmen durch eigene Einschätzungen das Risiko so im Griff zu haben, dass die höhere Rendite angemessen ist.
5.) Nur 21 Prozent hatten alle acht Fragen richtig beantwortet. 29 Prozent machten einen Fehler, 23 Prozent zwei Fehler und 27 Prozent immerhin drei oder mehr Fehler.
6.) Bei fünf der acht Fragen schnitten Männer etwas besser ab. Zum Beispiel kannten 78 Prozent der Männer und 71 Prozent der Frauen den Effekt der Risikostreuung, wonach das Risiko bei Anlagen durch verschiedene Investments geringer wird. Den Zinseszinseffekt kennen 61 Prozent der Männer und 52 Prozent der Frauen.
7.) 43 Prozent. Immerhin 22 Prozent lehnen sparen ab und geben ihr Geld lieber aus. Die restlichen 35 Prozent geben teils, teils als Antwort.
8.) Nur 16 Prozent sind bereit einen Teil ihres angelegten Geldes zu riskieren. Acht Prozent antworteten mit teils, teils und 76 Prozent wollen nicht einmal eine Teil ihres Geldes riskieren!
9.) 8 Prozent sprechen gerne über ihre finanzielle Situation. 18 Prozent antworteten mit teils, teils und 74 Prozent lehnen das ab.
10.) 62 Prozent gaben an, dass ihnen hohe ethische Standards bei ihrem Finanzunternehmen wichtig sind. 27 Prozent sind unschlüssig und elf Prozent ist es egal.
11.) 79 Prozent sehen Banken in der Pflicht auf die ethischen Leitlinien ihrer Unternehmenskunden zu achten. Nur neun Prozent sehen das nicht so und zwölf Prozent sind unentschlossen.
12.) 72 Prozent wägen vor einem Kauf ab, ob sie sich diesen leisten können. Immerhin 17 Prozent tun dies nicht und elf Prozent machen es nur manchmal.
13.) Nur 53 Prozent zahlen ihre Rechnungen häufig oder immer pünktlich. 19 Prozent machen dies manchmal und 28 Prozent selten oder niemals.
14.) 43 Prozent haben ihre finanziellen Angelegenheiten nicht sehr genau im Blick.
15.) 38 Prozent. Nur 62 Prozent schaffen eine solche Ausgabe aus eigenen Mitteln.
16.) Nur 29 Prozent. Weitere 28 Prozent schaffen es wenigstens drei Monate. 18 Prozent schaffen es nicht einmal einen Monat.
17.) 12 Prozent. Jeder zwölfte spart zuhause in Form von Bargeld.
18.) 97 Prozent wissen was eine Aktie ist, aber nur 17 Prozent besitzen Aktien direkt oder über Investmentprodukte.
19.) 67 Prozent der Befragten haben schon einmal von Anleihen gehört, nur acht Prozent besitzen sie auch.
20.) 37 Prozent. Während 44 Prozent der 18- bis 39-Jährigen das Gerät zu diesem Zweck nutzen, sind es 27 Prozent bei den 40- bis 59-Jährigen und 13 Prozent bei den 60- bis 79-Jährigen.
21.) 36 Prozent aller Befragten haben mindestens ein Kreditprodukt wie einen Autokredit oder einen durch eine Immobilie besicherten Kredit erworben. Auf Platz zwei befinden sich die Anlageprodukte. 30 Prozent wählen ein oder mehrere Produkte aus diesem Bereich – zum Beispiel ein Anlagekonto, einen Bausparvertrag und Aktien. Für die private Altersvorsorge oder Versicherungsprodukte entschieden sich dagegen 21 Prozent und 18 Prozent erwarben Zahlungsprodukte.
22.) 60 Prozent gaben an, bei ihrer Produktwahl von Produktvergleichen oder Kaufempfehlungen aus Fachzeitschriften oder dem Internet maßgeblich beeinflusst worden zu sein.
23.) 6 Prozent der Befragten gaben an, aufgrund einer Empfehlung ein Finanzprodukt erworben zu haben, das sich später als Betrug herausstellte.
24.) 42 Prozent sind mit ihrer finanziellen Situation zufrieden. 35 Prozent antworteten mit teils, teils und 23 Prozent sind unzufrieden.
25.) 53 Prozent vertrauen auf eine faire Behandlung durch ihren Finanzdienstleister. 28 Prozent glauben nicht an eine faire Behandlung und 19 Prozent sind unentschlossen.

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