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Die gesammelte UDI-Berichterstattung

Investmentcheck kritisiert die UmweltDirekt Invest aus Nürnberg schon länger

08.10.2019 • In 20 Jahren hat die von Georg Hetz gegründete UDI-Gruppe über 500 Millionen Euro bei Kapitalanlegern eingesammelt. 2018 hat sich Hetz weitgehend zurück gezogen und die Geschäfte Stefan Keller übergeben. Dieser lebt die von Hetz jahrelang praktizierte Intransparenz weiter. Vermutlich tut er dies, um die immer größer werdenden Probleme möglichst lange zu verschleiern. Lesen Sie selbst, was Investmentcheck im einzelnen kritisiert.

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Stefan Keller (links) und Georg Hetz (rechts) sind hauptverantwortlich für viele Probleme bei UDI
Bild: Stefan Loipfinger

Bisherige UDI-Berichterstattung (chronologisch):
- Hiobsbotschaft für UDI-Anleger: Ein Insolvenzantrag erschüttert die MEP-Gruppe um Konstantin Strasser (7. Februar 2020)
- „Enorme Herausforderungen“ (10. Dezember 2019)
- Millionenverluste für UDI-Anleger (27. Oktober 2019)
- Interview mit der Anlegeranwältin Eva-Maria Ueberrück (27. Oktober 2019)
- Bilanz des Grauens (12. Juni 2019)
- Weitere Zahlungsstörungen bei UDI (12. Juni 2019)
- Umweg über Luxemburg (4. Juni 2019)
- UDI-Anleger verlieren Geld (6. Mai 2019)
- UDI bittet Anleger um Geduld (21. März 2019)
- Einzelfälle oder UDI-typisch? (28. Februar 2019)
- Da läuft einiges aus dem Ruder (23. Januar 2019)
- Problemhäufung bei UDI (19. November 2018)

Loipfinger’s Meinung. Was UDI seit Jahren treibt ist schlicht unglaublich. Was wissen die Anleger eigentlich davon? Schreiben Sie an uns vertraulich unter udi@investmentcheck.de. Wir freuen uns über Kopien von UDI-Berichten, um unser Bild weiter zu vervollständigen. Oder tragen Sie sich einfach kostenlos bei dem internen Forum investmentcheck.community ein. Dort können sich Anleger untereinander austauschen.

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