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Marktanalyse Publikums-AIF 2020
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BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III

BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III

geschlossener Publikums-AIF

Investmentbeschreibung

Die Investmentgesellschaft erwirbt Anteile an geschlossenen inländischen Publikums-AIF (mindestens 10 %), Spezial-AIF (mindestens 30 %) sowie an geschlossenen EU- und ausländischen Spezial-AIF (mindestens 20 %). Letztere müssen ihren Sitz in der EU haben, im Vereinigten Königreich, auf den Britischen Kanalinseln, in Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum, auf den Kaimaninseln oder in den Staaten des East Asia Summit.

Einnahmequellen

Ausschüttungen aus den Beteiligungen und deren späteren Verkauf

www.derigo.de/index.php?id=656
  • investmentcheck-Transparenzbewertung

  • Unterlagen & Information

    Der Anbieter/Emittent hat Unterlagen zur Verfügung gestellt, die ein Anleger für eine qualifizierte Anlageentscheidung benötigt.
  • Auskunftsbereitschaft

    Der Anbieter/Emittent hat die an ihn gestellten Fragen ausführlich beantwortet. Seine Transparenzbereitschaft in diesem Bereich kann als sehr gut bewertet werden.
  • Prognoserechnung

    Der Anbieter/Emittent hat die Anfrage von investmentcheck.de bezüglich einer nachvollziehbaren Prognoserechnung ablehnend beantwortet. Die in den Anlegerinformationen getätigten Aussagen zu den Erfolgsaussichten sind deshalb nicht auf ihre Plausibilität überprüfbar.
  • Vertrieb

    BVT Beratungs-, Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft für internationale Vermögensanlagen mbH
    Tölzer Straße 2
    82031 Grünwald
    089-38165-0
    info@bvt.de

  • Emittent

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III GmbH & Co. Geschlossene Investment KG
    Neugablonzer Str. 1 - 11
    93073 Neutraubling

  • Anlegerverwaltung

    BVT Holding GmbH & Co. KG
    Rosenheimer Straße 141h
    81671 München
    089-38165-0
    info@bvt.de

  • Treuhandkommanditist

    BVT Treuhandgesellschaft mbH
    Rosenheimer Straße 141h
    81671 München

  • Komplementär

    Concentio Beteiligungs GmbH
    Neugablonzer Straße 1 - 11
    93073 Neutraubling

  • Kapitalverwaltungsgesellschaft

    derigo GmbH & Co. KG
    Rosenheimer Straße 141h
    81671 München
    089-5480660-0
    info@derigo.de

  • Verwahrstelle

    Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Aktiengesellschaft
    Kaisertraße 24
    60311 Frankfurt am Main
    069-2161-0
    info@hauck-aufhaeuser.de

Stammdaten
-

  • Investitionsart

    Immobilien Inland
    Immobilien International
    Energiegewinnung
    Private Equity
    Infrastruktur
    Vorgezogene JA-Bekanntmachung

  • Prospektherausgabe

    13.05.2020

  • Platzierungsende

    30.06.2022 (geplant)

  • Investmentstatus

    Kapitaleinwerbung läuft

  • Risikostreuung

    risikogemischt gemäß §262 KAGB

  • Einkunftsart

    Vermietung und Verpachtung

  • Platzierungsvolumen

    3.150.000,00 Euro

  • Gesamtinvestition

    3.150.000,00 Euro

  • Produktinformationen

    Es steht noch nicht fest, in welche konkreten
    Anlageobjekte investiert werden soll.

    Sollte die Summe der gezeichneten Kommanditeinlagen
    der Investmentgesellschaft zum Ende der Zeichnungsfrist
    nicht mindestens 3 Mio. EUR betragen, wird die Investmentgesellschaft auf Vorschlag der Kapitalverwaltungsgesellschaft ohne Vornahme von Investitionen aufgelöst.

Prognostizierte Eckdaten
-

  • Anlegertyp

    Anleger

  • Mindestbeteiligung

    10.000,00 Euro

  • Agio

    5,00 %

  • Einzahlungsvariante

    Einmalzahlung nach Beitritt

  • geplante Anlagedauer

    31.12.2039

  • in Aussicht gestellter Anlageerfolg

    Gesamtauschüttung 2020 bis 2039: 178 %

Platzierungszahlen
-

Dokumente
-

  • Produktbroschüre

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III - Kurzexpose

  • Produktflyer

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III - Kurzinformation

  • Verkaufsprospekt

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III - Verkaufsprospekt

  • WAI Wesentliche Anlegerinformationen

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III - WAI Wesentliche Anlegerinformationen

Presseanfragen
-

  • 01.09.2020 ▪ 31085:Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III“
    • - In Ihren Anlegerinformationen haben Sie konkrete Angaben zu den Ertragsaussichten gemacht, die ein Anleger bei Ihrem Angebot erwarten kann. Bekommt ein Anlageinteressierter eine nachvollziehbare Prognoserechnung über die gesamte geplante Anlagedauer, aus der die wesentlichen Einnahme- und Ausgabeströme ersichtlich sind?

      Die Investmentgesellschaft hat im Verkaufsprospekt (Seite 34f.) und in den wesentlichen Anlegerinformationen die vom KAGB vorgesehenen Angaben zu Kapitalrückzahlung und Erträgen unter verschiedenen Marktbedingungen (Prognose) gemacht. Das KAGB schreibt zwingend die Gleichbehandlung aller Anleger vor. Deshalb dürfen für Einzelinteressenten über die in den Verkaufsunterlagen und auf der Homepage der derigo gemachten, allgemein zugänglichen Informationen keine weiteren Angaben gemacht werden.
    • - Falls ein Anlageinteressierter keine nachvollziehbare Prognoserechnung erhält: Warum legen Sie die Einnahmen- und Ausgabenströme nicht offen, die dem in Aussicht gestellten Anlageerfolg zugrunde liegen?

      s. o.
    • - Sind Sie bereit, an Investmentcheck eine nachvollziehbare Prognoserechnung inklusive Erläuterung der Annahmen zu senden (bitte nachfolgenden Link zum Upload nutzen oder per Mail an info@investmentcheck.de senden)?

      s. o.
  • alles lesen »
  • 07.08.2020 ▪ 30964:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „BVT Concentio Vermögensstrukturfonds III“
    • Fragen zu den Investitionen:

      - Welche Investitionen wurden getätigt bzw. dürfen getätigt werden?

      Bislang wurden noch keine Investitionen getätigt. Die Gesellschaft darf gemäß den Anlagebedingungen (Verkaufsprospekt S. 77f.) folgende Vermögensgegenstände zu Investitionszwecken erwerben: 1. Anteile oder Aktien an Gesellschaften, die nach dem Gesellschaftsvertrag oder der Satzung nur a) Immobilien im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 1 KAGB, b) Luftfahrzeuge, Luftfahrzeugbestand- und -ersatzteile im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 3 KAGB, c) Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus erneuerbaren Energien im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 4 KAGB, d) Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus fossilen Energien, e) Infrastruktur, die für die Vermögensgegenstände gemäß Buchstaben b) bis d) genutzt wird, sowie die zur Bewirtschaftung dieser Vermögensgegenstände erforderlichen Vermögensgegenstände oder Beteiligungen an solchen Gesellschaften erwerben dürfen; 2. Beteiligungen an Unternehmen, die nicht zum Handel an einer Börse zugelassen oder in einen organisierten Markt einbezogen sind; 3. Anteile oder Aktien an geschlossenen inländischen Publikums-AIF nach Maßgabe der §§ 261 bis 272 KAGB oder an europäischen oder ausländischen geschlossenen Publikums-AIF, deren Anlagepolitik vergleichbaren Anforderungen unterliegt, die Vermögensgegenstände im Sinne dieses § 1, einschließlich der in vorstehender Nummer 1 Buchstaben a)bis e) aufgeführten Sachwerte, erwerben dürfen; 4. Anteile oder Aktien an geschlossenen inländischen Spezial-AIF nach Maßgabe der §§ 285 bis 292 KAGB in Verbindung mit den §§ 273 bis 277 KAGB, der §§ 337 und 338 KAGB oder an geschlossenen EU-Spezial-AIF oder ausländischen geschlossenen Spezial-AIF, deren Anlagepolitik vergleichbaren Anforderungen unterliegt, die Vermögensgegenstände im Sinne dieses § 1, einschließlich der in vorstehender Nummer 1 Buchstaben a) bis e) aufgeführten Sachwerte, erwerben dürfen; 5. Wertpapiere gemäß § 193 KAGB; 6. Geldmarktinstrumente gemäß § 194 KAGB; 7. Bankguthaben gemäß § 195 KAGB. Neben den vorstehend genannten Vermögensgegenständen, welche die Investmentgesellschaft zu Investitionszwecken erwerben darf, darf sie die im Abschnitt „Techniken und Instrumente zur Verwaltung des Investmentvermögens“ (Verkaufsprospekt, Seite 15) genannten Vermögensgegenstände zu Absicherungszwecken erwerben.
    • - Welche Bedingungen an Investitionen gibt es? (z.B. Mindestrendite von Investitionen, Notwendige Drittgutachten vor einer Investition)

      Die Kapitalverwaltungsgesellschaft muss beim Erwerb der Zielvermögen auf die Einhaltung der nachfolgenden Mindestquoten achten. Die Investmentgesellschaft erwirbt (insgesamt zu mindestens 60 % des investierten Kapitals) unmittelbar oder mittelbar, in der Regel über eine Tochtergesellschaft, Anteile an geschlossenen inländischen Publikums- und Spezial-AIF sowie an geschlossenen EU- und geschlossenen ausländischen Spezial-AIF. Das investierte Kapital wird auf diese Weise angelegt - zu mindestens 35 % in Anteilen an geschlossenen AIF, die jeweils unmittelbar oder mittelbar in Immobilien investieren (Assetklasse Immobilien). Hierbei dürfen Projektentwicklungen erworben werden und auch im Bestand erfolgen, sofern eine anschließende Haltedauer von mindestens drei Jahren angestrebt wird. Soweit sich in ausreichendem Umfang Investitionsmöglichkeiten bieten, die den Anlagebedingungen entsprechen, wird das investierte Kapital ferner angelegt - zu mindestens 15 % in Anteilen an geschlossenen AIF, die unmittelbar oder mittelbar in Beteiligungen an Unternehmen investieren, wobei Schwerpunkte auf Later-Stage-Beteiligungen einschließlich Late-Stage Venture Capital sowie auf Unternehmen bestimmter Branchen liegen (Assetklasse Private Equity), - zu mindestens 5 % in Anteilen an geschlossenen AIF, die unmittelbar oder mittelbar in Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus Windenergie, Sonnenenergie, Wasserkraft oder Biomasse investieren (Assetklasse Erneuerbare Energien), - zu mindestens 5 % in Anteilen an geschlossenen AIF, die unmittelbar oder mittelbar investieren in Infrastruktur, einschließlich als Infrastruktur genutzter Immobilien sowie in Beteiligungen an Unternehmen, die Infrastruktur errichten, instand halten, instand setzen, verwalten oder betreiben (Assetklasse Infrastruktur). Für die Anlage der verbleibenden 40 % des investierten Kapitals sind keine Mindestquoten festgelegt. Insoweit kann die Investmentgesellschaft nicht nur Anteile an geschlossenen AIF der vorgenannten Assetklassen sondern auch Wertpapiere, Geldmarktinstrumente und Bankguthaben halten sowie Beteiligungen erwerben, die keine geschlossenen AIF im Sinne des KAGB sind. Sofern sich nicht in ausreichendem Umfang Investitionsmöglichkeiten bieten, welche die in den Anlagebedingungen festgelegten Merkmale für Investitionen in den Assetklassen Private Equity, Erneuerbare Energien und Infrastruktur erfüllen, werden ersatzweise Investitionen der Assetklasse Immobilien ausgewählt. Die Investmentgesellschaft plant, Rückflüsse aus ihrer Investitionstätigkeit bis zum Jahr 2030 erneut zu investieren. Nach den Anlagebedingungen ist dies nur zulässig, sofern im jeweiligen Kalenderjahr Ausschüttungen in Höhe von mindestens 4,0 % der gezeichneten Kommanditeinlagen an die Anleger geleistet werden können und den Anlegern aus der Reinvestition keine Einkünfte aus Gewerbebetrieb entstehen. Die Investmentgesellschaft darf Vermögensgegenstände in allen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erwerben, sowie in Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, und zwar jeweils höchstens bis zu 30 % des Wertes des Investmentvermögens auf den Britischen Kanalinseln, im Vereinigten Königreich (sofern es nach dem Austritt aus der Europäischen Union kein Vertragsstaat des Europäischen Wirtschaftsraums mehr ist) und in den Vereinigten Staaten von Amerika, sowie in weiteren (in den Anlagebedingungen festgelegten) Staaten jeweils höchstens bis zu 20 % des Wertes des Investmentvermögens. Es werden auch Geschäfte in Fremdwährungen abgeschlossen. Der Wert der einem Währungsrisiko unterliegenden Vermögensgegenstände darf 30 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Gesellschaft, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragener Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, nicht übersteigen. Darüber hinaus müssen bei Investitionen generell die Vorschriften zur externen Bewertung von Vermögensgegenständen gemäß §261 Absatz 5,6 KAGB beachtet werden.
    • - In welcher Höhe wird zur Finanzierung der Investitionen neben dem Anlegerkapital noch weiteres Fremdkapital hinzugezogen?

      Die Investmentgesellschaft plant selbst nicht, Kredite aufzunehmen; sie wird sich jedoch mittelbar oder unmittelbar an geschlossenen AIF, Objektgesellschaften oder Unternehmen beteiligen, die Kredit aufnehmen. Die Investmentgesellschaft darf nach den Anlagebedingungen Kredite bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Investmentgesellschaft aufnehmen, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragener Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass bezogen auf das investierbare Kapital das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital etwa 40 : 60 betragen darf. Die von Objektgesellschaften aufgenommenen Kredite sind bei der Berechnung der genannten Grenze entsprechend der Beteiligungshöhe der Investmentgesellschaft zu berücksichtigen. Die genannte Grenze für die Kreditaufnahme gilt nicht während der Dauer des erstmaligen Vertriebs der Investmentgesellschaft, längstens jedoch für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Beginn des Vertriebs. Die Bedingungen der Kreditaufnahme müssen marktüblich sein.
    • - Werden Gelder im Rahmen der Investitionen auch an mit Ihnen bzw. dem Emittenten kapitalmäßig und/oder personell verflochtene Unternehmen vergeben? Wenn ja, in welcher Höhe ist dies geplant bzw. zulässig?

      Investitionen in Beteiligungsangebote der derigo/BVT sind möglich. Hierbei gelten folgende Regelungen der Anlagebedingungen: Die von der Kapitalverwaltungsgesellschaft festgelegten Anlagegrenzen des Risikomanagements sehen vor, dass im Umfang von höchstens 25 % des innerhalb von 36 Monaten nach Beginn des Vertriebs investierten Kapitals Anteile an geschlossenen AIF erworben werden, die von ein und derselben Kapitalverwaltungsgesellschaft (insbesondere der derigo GmbH & Co. KG) verwaltet werden. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft strebt innerhalb dieses Rahmens den Erwerb von Anteilen an mindestens zehn verschiedenen geschlossenen AIF und von mindestens fünf verschiedenen Anbietern oder Kapitalverwaltungsgesellschaften an. Darunter dürfen sich auch solche befinden, die von der derigo GmbH & Co. KG verwaltet werden. Beim Erwerb von Anteilen an Investmentvermögen, die direkt oder indirekt von der Kapitalverwaltungsgesellschaft selbst oder einer anderen Gesellschaft verwaltet werden, mit der die Kapitalverwaltungsgesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist, darf die Kapitalverwaltungsgesellschaft oder die andere Gesellschaft keine Ausgabeaufschläge berechnen.
    • Fragen zur Wirtschaftlichkeit:

      - Mit welcher Rendite (berechnet nach dem Internen Zinsfuß) können Anleger vor Steuern bei plangemäßem Verlauf rechnen?

      Die prognostizierten Gesamtausschüttungen 2020 – 2039 (Kapitalrückzahlungen und Erträge) in Prozent der gezeichneten Kommanditeinlage betragen im Basis-Szenario 178 % der gezeichneten Einlage vor Steuern. Dies entspricht einer Zielrendite von 4,36 % p. a. (IRR).
    • - Welche Rendite ist aus den Investitionen notwendig, um die in Aussicht gestellte Anlegerrendite zu erwirtschaften?

      Das im Verkaufsprospekt dargestellte Basis-Szenario beruht auf folgenden Annahmen zu durchschnittlichen Rückflüssen aus dem von der Investmentgesellschaft investierten Kapital: Immobilien Deutschland - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 16 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 179 % Immobilien Ausland - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 11 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 148 % Private Equity - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 11 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 177 % Erneuerbare Energie - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 14 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 180 % Infrastruktur - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 17 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 170 %
    • Sonstige Themen:

      - Über welche Vertriebswege wird Ihre Kapitalanlage platziert? Welche Vertriebserlaubnis liegt der Kapitalanlage zugrunde?

      - Vertrieb über Banken - Erlaubnis nach § 32 KWG
    • - Gibt es einen Anlegerbeirat oder ein ähnliches Gremium bzw. wird es ein solches geben? Wer bestimmt die Mitglieder in diesem Gremium? Über welche besonderen Rechte verfügt dieses Gremium?

      Nein.
    • - Gibt es zu Ihrem Kapitalanlageangebot bereits Einschätzungen von Analysten oder der Fachpresse? Wie bewerten diese Ihr Angebot?

      Nein.
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