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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Erste Unterlassungsaufforderung »

    MC Marecon beauftragt Rechtsanwalt

    21.07.2016 ▪ Es war nur eine Frage der Zeit, bis Investmentcheck die erste Unterlassungsaufforderung erhält. Es war die MC Marecon Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG, vertreten durch die Alster Capital Verwaltungs GmbH und dessen Geschäftsführer Gert Brinkmann. Sie haben Investmentcheck über den Rechtsanwalt Rolf Siburg aufgefordert, ein „Inserat“ für das Beteiligungsangebot von der Homepage zu nehmen. Das ist in mehrfacher Hinsicht skurril, weshalb Investmentcheck dieser Aufforderung nicht nachgekommen ist.

  • Der Streit um die Containermieten »

    Magellan-Insolvenz wirft spannende Fragen auf

    06.07.2016 ▪ Vor einigen Tagen wurden die 9.000 Anleger von Magellan darüber informiert, dass die Mieten der ihnen gehörenden Container in die Insolvenzmasse der Magellan Maritime Services GmbH (MMS) einfließen. Die Kanzlei CMS Hasche Sigle habe in einem Gutachten erklärt, dass die Forderungen an die Reedereien nicht direkt den Anlegern zugeordnet werden könnten. Anlegeranwalt Peter Mattil ist darüber entsetzt: „Wir finden dies unerhört und fordern den Insolvenzverwalter auf, die Mieten auszusondern und an die Anleger herauszugeben.“ Damit entsteht einige spannende Fragen: Beispielsweise, wie hoch sind die Mieten für die Container eigentlich sind?

  • Trotz Marktschwäche angeblich keine Probleme bei CH2 »

    CH2-Anleger sollen dieses Jahr noch über 30 Millionen Euro zurückerhalten

    22.06.2016 ▪ Mit 287 Millionen Euro eingesammeltem Anlegerkapital und über 14.000 Zeichnungen von mehr als 7.000 Anlegern zählt die CH2 Contorhaus Hansestadt Hamburg AG zu den größeren Anbietern von Containerinvestments. Laut Auskunft von Antje Montag, Vorstand bei der CH2 AG, wurden alle Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Investoren seit der Emission von Angebot Nummer 1 im Jahr 2008 vollumfänglich erfüllt. Dieses Jahr stehen von Juni bis Dezember noch Rückkaufsverpflichtungen in Höhe von 33,5 Millionen Euro an.

  • Blamage für die Deutsche Bank »

    Groß angekündigter Fonds wird wieder vom Markt genommen

    22.06.2016 ▪ Über Zielfonds wollte die Deutsche Bank in Immobilien, Infrastrukturanlagen und Transportmittel investieren. Auf 152 Prospektseiten wurden die Investments von allen Seiten beleuchtet. Die Rechtsform als Investment-Aktiengesellschaft sollte Zeichen setzen. 100 Millionen Euro Anlegerkapital sollten es werden. Bis 250 Millionen Euro wurde in den Bedingungen schon Luft nach oben eingeräumt. Doch es kam ganz anderes: Nach kurzer Zeit wurde die „Deutsche Invest Reale Werte“ wieder vom Markt genommen. Eine Blamage für die in Köln ansässige DB Private Equity GmbH, die als KVG verantwortlich ist.

  • 76 Kubikmeter Unsinn »

    Solvium verweigert Antworten

    06.06.2016 ▪ Kreative Buchführung, Schattenhaushalt oder einfach nur innovatives Geschäftsmodell? Diese Frage stellt sich bei vielen Containerinvestments, die überteuerte Kaufpreise dazu nutzen, um zusätzliche Container auf eigene Rechnung anschaffen. Mit den zusätzlich angeschafften Containern sollen anschließend überhöhte Mieten und überteuerte Rückkaufspreise bezahlt werden. Solvium praktiziert diese Art von Geschäft bisher störungsfrei. Doch Fragen ergeben sich trotzdem. Solvium-Geschäftsführer André Wreth war aber nicht bereit, sie zu beantworten. Über den PR-Berater Jürgen Braatz ließ man ausrichten: „Wir werden Ihre umfangreichen Fragen aufgrund der sehr kurzfristig gesetzten Frist nicht beantworten.“ Übrigens: Die Fragen wurden am Mittwoch mit Frist Freitag gestellt. Und ein oder zwei Tage mehr wären auf Nachfrage natürlich kein Problem gewesen.

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