Home
  • Alle
  • Investitionen
  • Anlagetyp
  • Transparenz
  • allein Platzierung
  • »
Nr.Name
Investitionen
Anlagetyp
Prospekthrsg.Platzierungsvol.Sterne
mehr »

Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

Aktuelle 5-Sterne-Produkte

Aktuelle 0-Sterne-Bewertung

  • Unterschätzte Informationspflichten bei Vermögensanlagen »

    Eine rechtliche Einschätzung durch Rechtsanwalt Dr. Jürgen Machunsky

    26.05.2017 ▪ Der Anlegerschutz in Deutschland hat den mündigen und rational handelnden Verbraucher als Ziel, der seine Anlageentscheidungen eigenverantwortlich und ohne staatliche Bevormundung trifft. Der Gesetzgeber setzt dabei vorrangig auf Transparenz und umfassende Informationsmöglichkeiten für den Anleger. Ob er diese hinreichend nutzt, ist dann letztlich seine Entscheidung. Zumindest indirekt über Fachjournalisten und andere Marktbeobachter können die Veröffentlichungsvorgaben Positives bewirken – wenn sie denn von Emittenten ausreichend erfüllt werden.

  • Nachbohren beim Bohrerhof »

    Braucht Deutschland solche Kapitalanlagen?

    09.05.2017 ▪ Mitte Februar hat die Bohrerhof GmbH eine Bekanntmachung gemäß Vermögensanlagengesetz vorgenommen. Sie will Geld mit einem qualifizierten Nachrangdarlehen für ein Landhotel einsammeln. Fünf Millionen Euro sollen es werden, die von der Gesellschaft wiederum über ein Darlehen an Bruno Bohrer weitergereicht werden, der dann das Landhotel errichten möchte. Skeptisch stimmt allerdings nicht nur diese Konstruktion. Obwohl der Verkaufsprospekt auf der Homepage www.bohrerhof.de seit Gestattung durch die BaFin veröffentlicht sein sollte, stand er längere Zeit nicht zum Download zur Verfügung.

  • Vorsicht bei Werbung von Metropol Immobilien »

    Werbebroschüre nur mit Genehmigung weiterleitbar

    08.05.2017 ▪ Zwölf DIN-A4-Seiten umfasst der Werbeflyer für ein Nachrangdarlehen der Metropol Immobilien GmbH. Der Inhalt ist höchst fragwürdig und dürfte in verschiedenen Punkten gegen das Vermögensanlagengesetz verstoßen. Konkret damit konfrontiert antwortete Erwin Herresthal völlig ausweichend, dass die Broschüre „ohne Genehmigung“ an investmentcheck.de gelangt wäre. Das Exemplar sollte zurückgeschickt werden, damit es aus dem Verkehr gezogen werden könnte. Antworten auf die konkreten Fragen blieben aus. Ein höchst fragwürdiges Vorgehen, das massive Zweifel an dem Anbieter aufkommen lässt.

  • RWB: Außer Spesen nichts gewesen? »

    Bisher sehr durchwachsene Ergebnisse

    03.05.2017 ▪ Seit gut 15 Jahren werden Venture-Capital und Private-Equity-Investitionen mit geschlossenen Dachfonds-Konstrukten an Privatanleger verkauft. Viele von den damaligen Anbietern sind heute nicht mehr aktiv. Einer der wenigen verbliebenen ist die Münchner RWB, die sich selbst als „erfahrener Fondsinitiator und Marktführer für Private Equity Dachfonds“ bezeichnet. Mit 130.000 Einzelbeteiligungen und einem Gesamtvolumen von rund 1,8 Milliarden Euro ist das sicher richtig. Aber wie zufrieden sind die Anleger mit den älteren Investments? Ein Blick auf die früheren Fonds relativiert so manchen Renditetraum.

  • Beurkundungspflichtige Verkaufsbeschlüsse »

    Hohe Formerfordernisse bei Verkauf des letzten Fondsobjektes

    05.04.2017 ▪ Rechtsanwalt Ralph VeiI von der Kanzlei Mattil & Kollegen aus München hat schon viele Anleger vor Gericht vertreten. Der Spezialist für Bank- und Kapitalmarktrecht kämpft momentan gegen einige Fondsanbieter, die von Anlegern finanzierte Immobilien ohne Ausschreibungsverfahren zu einem seines Erachtens zu geringen Wert verkauft haben. Dabei wurden anzuwendende Gesetzesvorschriften beim Verkaufsbeschluss missachtet. Da in der Praxis solche Beschlüsse häufig im schriftlichen Umlaufverfahren mit Mehrheiten von 50 Prozent gefasst werden, erklärt Ralph Veil im Interview die juristischen Notwendigkeiten dazu.

[schließen]
X

Dokument hochladen (PDF/DOC/XLS/PNG/GIF)

  • warte ...