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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Der neue Branchentreff »

    Die Teilnehmer versprechen spannende Diskussionen

    02.02.2017 ▪ Der Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi und die Fachjournalisten Friedrich Andreas Wanschka und Stefan Loipfinger wollen mit der Branche in einen offenen Dialog treten. Sie laden zum „Sachwerte Kolloquium 2017“ ein. Ihr Anspruch ist es, Verbraucherthemen offen mit Anbietern, Verbraucherschützern, Vermittlern und Dienstleistern zu diskutieren und Weiterentwicklungen anzustoßen. Der Branchentreff findet am 22. März 2017 ab 10.00 Uhr im municon am Münchner Flughafen statt.

  • Ratingagenturen dürfen keine Lohnschreiber sein »

    Interview mit Rechtsanwältin Dr. Susanne Schmidt-Morsbach

    23.01.2017 ▪ Die Kanzlei Schirp Neusel & Partner hat Klage gegen die Scope Ratings AG eingereicht. Hintergrund ist ein angeblich fehlerhaftes Rating zu einer Anleihenemission. Scope bescheinigte ein A-Rating, also gute Qualität mit geringem Risiko für die Anleihe MS-Deutschland, während die Emittentin selbst zu diesem Zeitpunkt nur ein sehr schlechtes C-Rating hatte. Begründet wurde die gute Bewertung der Anleihe mit der Besicherung über das „Traumschiff“, dem ein offenbar zu hoher Wiederbeschaffungswert attestiert wurde. Im Interview erläutert die Rechtsanwältin Dr. Susanne Schmidt-Morsbach die Hintergründe dazu.

  • Ungewisse Zukunft des bsi Sachwerteverbandes »

    Eingliederung in ZIA wird verhandelt

    10.01.2017 ▪ “Verband kommt von verbinden”. Mit diesem Slogan beschreibt sich der bsi Bundesverband Sachwerte und Investmentvermögen e.V. auf seiner Homepage als Interessenvertretung der Sachwertinvestmentbranche. Doch im Dezember 2016 bekam der Spruch noch eine ganz andere Bedeutung: Die Mitglieder mussten über eine mögliche Verbindung mit dem ZIA Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. abstimmen. Mangels echter Alternativen haben sie sich dafür ausgesprochen, mit dem ZIA Details einer Eingliederung auszuhandeln.

  • Sauschwach statt Saustark »

    Insolvenzantrag eines Seedmatch-Fundings

    09.01.2017 ▪ Saustark Design als Firmenname sollte das Design der Ikea Sitzmöbelbezüge beschreiben. Für 120 Ikea-Modelle konnten die Kunden individuelle Bezüge aus über 150 Stoffen auswählen. Doch die als “schlankes, effizientes & risikominimiertes Businesmodel” beschriebene Idee ist gescheitert, obwohl sogar zwei Mal Geld bei Investoren gesammelt wurde. Zuerst Mitte 2013 rund 155.000 Euro als Frühphasenfinanzierung zum Ausbau der Produktpalette, für gezielte Marketingmaßnahmen, zur Prozessoptimierung und Optimierung der Webseite. Zwei Jahre später sollte mit einem Fundingziel von 150.000 Euro die Bekanntheit gesteigert und die „weltweite Internationalisierung“ vorangetrieben werden. Doch schon das klappte nur bedingt, denn das Fundingziel wurde mit 80.000 Euro von 107 Investoren nicht erreicht.

  • Fußball-Transferrechte sind keine Anlageklasse für Privatinvestoren »

    Hanseatisches Fußball Kontor ist insolvent

    21.12.2016 ▪ Jörg Zeitz und Kai-Volker Langhinrichs glaubten, der Fußball sei eine lukrative Anlageklasse. Im Sommer 2014 veröffentlichten sie eine Verkaufsbroschüre für ein Nachrangdarlehen der Hanseatisches Fußball Kontor Invest GmbH mit Sitz in Schwerin. Ziel war, bis zu 50 Millionen Euro einzusammeln, um in Spieler-Transferrechte zu investieren: „Spieler-Transferrechte bieten aufgrund der hohen Wechselhäufigkeit insbesondere junger Spieler extrem hohe Renditen bei sehr kurzer Laufzeit. Vereine konnten für Spieler im Anlagesegment von 18 bis 23 Jahren in den vergangenen Jahren durchschnittlich Transfergewinne von rd. 500 % erzielen.“ Dieser Traum ist schnell geplatzt. Zwei Jahre später wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Muttergesellschaft Hanseatisches Fußball Kontor GmbH eröffnet (580 IN 325/16).

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