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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Insolvent während der Platzierung »

    Minerva ohne Erfolg bei Anleihenverkauf

    28.09.2017 ▪ Minerva, die römische Göttin der Weisheit stand Pate bei der Namensgebung. Doch anscheinend waren die Anleger weiser, als dem Anbieter lieb war. Sie vertrauten den Zinsversprechen von 5,75 Prozent für vier Jahre und 7,4 Prozent bei acht Jahren nicht. Aus dem Ziel, bis zu 65 Millionen Euro einzusammeln, wurde nichts. Nur Monate nach der Gestattung des Verkaufsprospektes durch die BaFin hat die Emittentin einen Insolvenzantrag gestellt.

  • Erste Immobilienfundings insolvent »

    Zinsland-Anleger bangen um 1,25 Millionen Euro

    19.09.2017 ▪ Die Berater von PwC melden ganz aktuell weiter gestiegene Immobilienpreise: „Noch spielt die Musik im deutschen Markt“, lautet die Überschrift zu einer entsprechenden Veröffentlichung. Schwarmfinanzierungen mit Immobilien brummen entsprechend. Exporo wird mit Geld überschüttet. Ein Projekt mit 565.000 Euro Fundingkapital wurde in 18 Minuten platziert. Ein anderes mit 2,5 Millionen in drei Stunden. Doch mit dem Insolvenzantrag für eine Immobilienentwicklung ziehen erste Gewitterwolken auf. „Luvebelle“ lautete der Marketingname für ein Projekt mit 52 Micro-Apartments. Zinsland war die Crowdplattform, die das Geld für den ersten Pleitefall einsammelte.

  • Drohendes Airbus-Desaster »

    1,4 Milliarden Euro von 50.000 Anlegern wären betroffen

    12.09.2017 ▪ Singapore Airlines hat die Anschlussvermietung für fünf über geschlossene Fonds finanzierte A380 nicht gezogen. Für diese Flugzeuge werden nun schon seit längerem Anschlussmieter oder Käufer gesucht. Sogar der Verkauf von Einzelteilen wird erwogen, was die Verzweiflung der Fondsanbieter deutlich macht. Da dieses Schicksal auch noch 16 weiteren Fonds mit dem „Superflieger“ droht, müssen über 50.000 Anleger mit einem investierten Kapital von 1,4 Milliarden Euro um ihre Einlagen fürchten. Die Stiftung Warentest hat in einem Beitrag zusammengestellt, welche Fonds von welchen Anbietern dies betrifft.

  • Exporo: Noch einmal Glück gehabt »

    Definition der 2,5 Millionen-Obergrenze geändert

    19.07.2017 ▪ Bis zu 935.000 Euro wollte Exporo mit dem Funding der Oberheidkamper Straße einsammeln. Und nach den letzten Platzierungserfolgen wäre das der Immobilien-Crowd-Plattform Exporo mit Sicherhaut problemlos gelungen. In letzten Moment wurde allerdings bei 870.414 Euro der Stecker gezogen. Zusammen mit den ebenfalls vom Emittenen WvM Immobilien + Projektentwicklung GmbH aufgelegten Fundings für die Raderberger Straße und Zülpicher Staße blieben noch 3.000 Euro Luft bis zum gesetzlichen Limit für Schwarmfinanzierungen von 2,5 Millionen Euro.

  • Warum wird das VIB versteckt? »

    Finnest rät zu Informationsverweigerung

    17.07.2017 ▪ Investmentcheck verfolgt das Ziel, die Transparenzbereitschaft der Anbieter von Vermögensanlagen zu testen. Bestimmte Informationen werden von seriösen Anbietern auf freiwilliger Basis zur Verfügung gestellt. Sie haben verstanden, dass Geldeinsammeln auf dem Kapitalmarkt mit gewissen moralischen Verpflichtungen einhergeht. Ein Teil der Informationen sind allerdings sogar gesetzlich vorgegeben an Jedermann zu liefern. Die Crowd-Plattform Finnest rät nun einem Ihrer Kunden, das Gesetz sehr eigenwillig auszulegen.

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