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Transparenz bei Vermögensanlagen

© Andrey Popov - Fotolia.com

Wer das Geld von Investoren verwalten will, der sollte absolute Transparenz als selbstverständlich ansehen. Leider ist dem nicht immer so. Emittenten von Genussrechten, Nachrangdarlehen oder anderen standardisiert angebotenen Vermögensanlagen verweigern häufig die für eine qualifizierte Anlageentscheidung notwendigen Unterlagen. Sogar von der BaFin überwachte Anbieter von Alternativ Investment Funds (AIF oder früher geschlossene Fonds genannt) sind nicht immer bereit, Fragen zu ihren Produkten zu beantworten. Investmentcheck macht dies öffentlich und liefert somit eine Möglichkeit zur Vorauswahl eventuell geeigneter Vermögensanlagen.

Wer schon bei der Akquise von Kapital nicht ausreichend transparent ist, der wird häufig auch später seine Anleger verspätet oder unzureichend informieren. Zumindest ist die notwendige Vertrauensbasis nicht gegeben. Nur wenn den Investoren alle Chancen und Risiken allgemein verständlich erklärt werden, können sie sich eine eigene Meinung bilden. Dies ist bei der Komplexität dieser Produkte und der meist langfristigen Investitionsbindung unumgänglich.

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  • Einige Crowd-Pleiten der letzten Wochen »

    Die Ausfälle werden mehr und niemanden interessiert‘s

    18.09.2018 ▪ Große Ziele haben sie alle. Manche wie Cringle, deren Bezahl-App den Bankenmarkt aufrollen sollte, wollten geradezu revolutionär sein. Notwendiges Kapital sammelten Crowd-Plattformen wie Companisto, Finnest, Kapilendo und Katrim bei Investoren. In den nachfolgenden Fällen dürfte das Geld nun verloren sein. Die Liste der Ausfälle ist die letzten Wochen um einige Firmen länger geworden.

  • Wichtige Initiative »

    Neue Kampagnen-NGO im Finanzbereich

    13.09.2018 ▪ Dr. Gerhard Schick ist seit 2007 finanzpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag und hat zuletzt als stellvertretender Vorsitzender des Finanzausschusses gewirkt. Doch damit ist bald Schluss. Ende des Jahres wird der profilierte Finanzpolitiker sein Bundestagsmandat zu Gunsten einer neuen Initiative aufgeben. Bürgerbewegung Finanzwende e.V. lautet der Name des gemeinnützigen Vereins. Zehn Jahre nach der Pleite von Lehman-Brothers soll ein Zeichen gesetzt werden, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

  • Kleine Anfrage, große Blamage »

    Nach der P&R-Pleite stellt die BaFin Direktinvestments auf den Prüfstand

    12.09.2018 ▪ Zwischen den Zeilen sind die Antworten auf Kleine Anfragen an die Bundesregierung höchst spannend zu lesen. Auch wenn darin natürlich keine Schuldeingeständnisse zu lesen sind, so dürfte es für die parlamentarische Staatssekretärin Christine Lambrecht ziemlich peinlich gewesen sein, die von den Fachabteilungen vorformulierten Antworten zu unterschreiben. Die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen um den Abgeordneten Dr. Gerhard Schick hat die „Rolle der Finanzaufsicht im Rahmen der Insolvenz von P&R“ hinterfragt. Die noch nicht veröffentlichte Antwort des Bundesfinanzministeriums (Bundesdrucksache 19/3942) liegt investmentcheck schon vor.

  • Langjährige Insolvenzverschleppung bei P&R? »

    Investmentcheck hat die Gutachten der Verwalter eingesehen

    03.09.2018 ▪ Die Gutachten zur Eröffnung der Insolvenzverfahren im Fall P&R lesen sich wie das erste Kapitel von einem Krimi. Ob die Täter am Ende überführt werden, muss sich allerdings noch zeigen. Das Buch wird sehr lang, denn die Gutachten haben allein schon jeweils rund 130 Seiten. Viel Leid und etwas Hoffnung für die Anleger beschreiben die Insolvenzverwalter Michael Jaffé und Philip Heinke. Ein schnelles Ende wird es nicht geben, da die Insolvenzverwalter über eine Fortführung nachdenken.

  • Forderungsanmeldung könnte übervorteilen »

    P&R-Anleger sollten nicht einfach unterzeichnen

    16.08.2018 ▪ Eigentlich sollten alle Anleger Anfang August Post von den Insolvenzverwaltern der P&R-Gesellschaften erhalten. Still und heimlich hat sich diese Ankündigung allerdings nach hinten verschoben, ohne dass der Zeitraum zur Anmeldung von Forderungen bis 14. September 2018 verlängert worden wäre. Wer auch noch in Urlaub ist, für den drängt die Zeit. Kritik am Vorgehen der Insolvenzverwalter wird deshalb immer lauter. Nicht ohne Grund.

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