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HAHN Pluswertfonds 170

HAHN Pluswertfonds 170

geschlossener Publikums-AIF

Investmentbeschreibung

Die Fondsgesellschaft ist Eigentümerin einer Liegenschaft in der Bülte 4 in 37603 Holzminden.

Einnahmequellen

Erlöse aus Vermietung und Verpachtung.

www.hahnag.de
  • investmentcheck-Transparenzbewertung

  • Unterlagen & Information

    Der Anbieter/Emittent hat Unterlagen zur Verfügung gestellt, die ein Anleger für eine qualifizierte Anlageentscheidung benötigt.
  • Auskunftsbereitschaft

    Der Anbieter/Emittent hat die an ihn gestellten Fragen ausführlich beantwortet. Seine Transparenzbereitschaft in diesem Bereich kann als sehr gut bewertet werden.
  • Kapitalverwaltungsgesellschaft

    DeWert Deutsche Wertinvest GmbH
    Buddestraße 14
    51429 Bergisch-Gladbach
    02204-9490-269
    info@de-wert.de

  • Treuhandkommanditist

    Dr. Wassermann & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
    Rüttenscheider Straße 199
    45131 Essen

  • Komplementär

    Hahn Erste Beteiligungs GmbH
    Buddestraße 14
    51429 Bergisch-Gladbach
    02204-9490-269
    info@de-wert.de

  • Emittent

    Hahn SB-Warenhaus Holzminden GmbH & Co. geschlossene-Investment- KG
    Buddestraße 14
    51429 Bergisch Gladbach

Stammdaten
-

  • Investitionsart

    Immobilien Inland

  • Prospektherausgabe

    13.11.2017

  • Platzierungsende

    31.12.2017 (geplant)

  • Investmentstatus

    Kapitaleinwerbung läuft

  • Risikostreuung

    nicht risikogemischt

  • Einkunftsart

    Vermietung und Verpachtung

  • Platzierungsvolumen

    15.225.000,00 Euro

  • Gesamtinvestition

    22.925.000,00 Euro

  • Produktinformationen

    Gesamtinvestition inkl. Agio: 22,925 Mio. Euro
    Eigenkapital inkl. Agio: 15,225
    Fremdkapital: 7,700 Mio. Euro

Prognostizierte Eckdaten
-

  • Anlegertyp

    Anleger

  • Mindestbeteiligung

    20.000,00 Euro

  • Agio

    5,00%

  • Einzahlungsvariante

    Einmalzahlung nach Beitritt

  • geplante Anlagedauer

    31.12.2032

  • in Aussicht gestellter Anlageerfolg

    5,22 % (IRR vor Steuern)

Platzierungszahlen
-

Dokumente
-

  • Verkaufsprospekt

    HAHN Pluswertfonds 170 - Verkaufsprospekt

  • WAI Wesentliche Anlegerinformationen

    HAHN Pluswertfonds 170 - WAI Wesentliche Anlegerinformationen

Presseanfragen
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  • 05.12.2017 ▪ 24205:Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „HAHN Pluswertfonds 170 “
    • In Ihren Anlegerinformationen haben Sie konkrete Angaben zu den Ertragsaussichten gemacht, die ein Anleger bei Ihrem Angebot erwarten kann. Bekommt ein Anlageinteressierter eine nachvollziehbare Prognoserechnung über die gesamte geplante Anlagedauer, aus der die wesentlichen Einnahme- und Ausgabeströme ersichtlich sind?

      Ja, der Anleger bekommt eine umfassende Prognoserechnung bis zum Ende der vorgesehenen Laufzeit. Diese ist im Emissionsprospekt auf den S. 50 -55 incl. der umfassenden Erläuterungen abgebildet. Aus der Wirtschaftlichkeitsberechnung ergibt sich für den Anleger ein Überblick der wesentlichen Einnahme- und Ausgabenströme.
    • Falls ein Anlageinteressierter keine nachvollziehbare Prognoserechnung erhält: Warum legen Sie die Einnahmen- und Ausgabenströme nicht offen, die dem in Aussicht gestellten Anlageerfolg zugrunde liegen?

      entfällt - siehe Antwort vorher
    • Sind Sie bereit, an Investmentcheck eine nachvollziehbare Prognoserechnung inklusive Erläuterung der Annahmen zu senden (bitte nachfolgenden Link zum Upload nutzen oder per Mail an info@investmentcheck.de senden)?

      die nachvollziehbare Prognoserechnung liegt Ihnen auf Basis des Emissionsprospektes vor. Diesen sende ich Ihnen nochmals per sep. Mail als pdf
  • alles lesen »
  • 29.11.2017 ▪ 24174:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „HAHN Pluswertfonds 170 “
    • Fragen zu den Investitionen:

      Welche Investitionen wurden getätigt bzw. dürfen getätigt werden?

      Verkaufsprospekt, S. 8, Anlageobjekt der Fondsgesellschaft: „Im Einklang mit den Anlagegrundsätzen steht der im Eigentum der Fondsgesellschaft stehende Grundbesitz in der Bülte 4 in 37603 Holzminden, der mit einem SB-Warenhaus sowie Stellplätzen und Außenanlagen bebaut ist. Eine detaillierte Beschreibung des Anlageobjektes findet sich in Kapitel 8 „Angaben zum Anlageobjekt“.“ Verkaufsprospekt, S. 27, 6. Investmentstrategie; Anlageziele, Anlagestrategie und Anlagepolitik des Investmentvermögens: „Anlageziel des Investmentvermögens ist die Erwirtschaftung nachhaltiger Erträge aufgrund regelmäßig fließender Mieteinnahmen sowie ein kontinuierlicher Wertzuwachs des von der Fondsgesellschaft gehaltenen Immobilienvermögens. Die seitens der Fondsgesellschaft erwirtschafteten Erträge sollen in Form von regelmäßigen quartalsweisen Auszahlungen an die Anleger ausgeschüttet werden (finanzielles Anlageziel). Die Anlagestrategie des Investmentvermögens ist es, aus der langfristigen Vermietung der erworbenen Immobilien sowie aus dem späteren Verkauf der Immobilien einen Gesamtüberschuss für den Anleger zu erzielen, der sich aus den laufenden Ertragsausschüttungen (quartalsweisen Auszahlungen) und der Auszahlung des Veräußerungserlöses zum Ende der Laufzeit zusammensetzt. Die Anlagepolitik des Investmentvermögens besteht in der Auswahl und dem Ankauf von geeigneten Immobilien sowie darin, sämtliche Maßnahmen wie beispielsweise Mietinkasso, Anschlussvermietung, Vertrags- und Instandhaltungsmanagement zu treffen, die dem Anlageziel dienen.“ Verkaufsprospekt, S. 27, 6. Investmentstrategie; Beschreibung der Art der Vermögensgegenstände, in die das Investmentvermögen investieren darf: „Die Anlagebedingungen, nach denen sich in Verbindung mit dem Gesellschaftsvertrag der Fondsgesellschaft das Rechtsverhältnis der Fondsgesellschaft zu ihren Anlegern bestimmt, regeln insbesondere auch, welche Vermögensgegenstände in welchem Umfang für Rechnung der Fondsgesellschaft erworben werden dürfen und bedürfen für ihre Wirksamkeit der vorherigen Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die für die Fondsgesellschaft geltenden Anlagebedingungen sind mit Schreiben vom 16.08.2017 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht genehmigt worden und in ihrem Wortlaut im Anhang abgebildet. Entsprechend den getroffenen Regelungen der Anlagebedingungen darf die Kapitalverwaltungsgesellschaft für die Fondsgesellschaft unter Beachtung der anlagegrenzen, der Anlagepolitik und der gesetzlichen Bestimmungen in jede der folgenden Vermögensgegenstände investieren: - Sachwerte in Form von Immobilien im Sinne der §§ 261 Abs. 1 Nr. 1, Abs. 2 Nr. 1 KAGB - Bankguthaben gemäß §§ 261 Absatz 1 Nr. 7, 195 KAGB
    • Welche Bedingungen an Investitionen gibt es? (z.B. Mindestrendite von Investitionen, Notwendige Drittgutachten vor einer Investition)

      Verkaufsprospekt, S. 31: Besonderheiten bei der Bewertung von Immobilien: „Die Kapitalverwaltungsgesellschaft hat die Bestellung von externen Bewertern der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht mitzuteilen. Ferner darf die Kapitalverwaltungsgesellschaft nur insoweit eine zuvor bewertete Immobilie erwerben, als die für den Kauf zu erbringende Gegenleistung (Kaufpreis) den durch die externen Bewerter ermittelten Wert nicht oder nur unwesentlich übersteigt. Dem folgend wurde bezüglich des Erwerbs des Anlageobjektes SB-Warenhaus Holzminden ein Bewertungsgutachten von der Jones Lang LaSalle GmbH mit Sitz in Frankfurt (Geschäftsanschrift: Wilhelm Leuschner-Straße 78, 60329 Frankfurt) erstellt. Das Bewertungsgutachten datiert auf den 27.04.2017 und weist für die Immobilie zum Bewertungsstichtag 01.04.2017 einen Marktwert in Höhe von 20.200.000 Euro aus.“ Verkaufsprospekt, S. 27, 6. Investmentstrategie; Anlageziele, Anlagestrategie und Anlagepolitik des Investmentvermögens: „Anlageziel des Investmentvermögens ist die Erwirtschaftung nachhaltiger Erträge aufgrund regelmäßig fließender Mieteinnahmen sowie ein kontinuierlicher Wertzuwachs des von der Fondsgesellschaft gehaltenen Immobilienvermögens. Die seitens der Fondsgesellschaft erwirtschafteten Erträge sollen in Form von regelmäßigen quartalsweisen Auszahlungen an die Anleger ausgeschüttet werden (finanzielles Anlageziel). Die Anlagestrategie des Investmentvermögens ist es, aus der langfristigen Vermietung der erworbenen Immobilien sowie aus dem späteren Verkauf der Immobilien einen Gesamtüberschuss für den Anleger zu erzielen, der sich aus den laufenden Ertragsausschüttungen (quartalsweisen Auszahlungen) und der Auszahlung des Veräußerungserlöses zum Ende der Laufzeit zusammensetzt. Die Anlagepolitik des Investmentvermögens besteht in der Auswahl und dem Ankauf von geeigneten Immobilien sowie darin, sämtliche Maßnahmen wie beispielsweise Mietinkasso, Anschlussvermietung, Vertrags- und Instandhaltungsmanagement zu treffen, die dem Anlageziel dienen.“
    • In welcher Höhe wird zur Finanzierung der Investitionen neben dem Anlegerkapital noch weiteres Fremdkapital hinzugezogen?

      Verkaufsprospekt, S. 5, 2. Angebot im Überblick; Eckdaten zum Fonds (Prognosen): Fondsvolumen: 22.200.000 Euro davon Eigenkapital: 14.500.000 Euro zzgl. Agio i.H.v. 5 Prozent davon Fremdkapital: 7.700.000 Euro Verkaufsprospekt, S. 48: Einsatz von Fremdkapital/Leverage, Art und Herkunft des zulässigen Leverage: „Die Fondsgesellschaft ist zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung neben Eigenkapital über zwei Darlehen der Volksbank in Schaumburg eG in Höhe von zusammen 11.200.000 Euro finanziert. Ferner wurde ein weiterer Darlehensvertrag über ein Darlehen in Höhe von 2.020.000 Euro mit der Volksbank in Schaumburg eG geschlossen. Mittels des letztgenannten Darlehens soll ein Teil der aktuellen Finanzierung zum Jahresende 2017 zurückgeführt werden, so dass Darlehensvaluta der Fondsgesellschaft zum Zeitpunkt der Fondsschließung insgesamt die prospektierten 7.700.000 Euro beträgt. Die langfristig gewährten Darlehen wurden zu den in der nachfolgenden Tabelle dargestellten Konditionen gewährt. mit der bestehenden Finanzierungsstruktur der Fondsgesellschaft wird der in den Anlagebedingungen festgeschriebene maximale Umfang der Kreditaufnahme/des Leverage in Höhe von 150 Prozent des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Fondsgesellschaft unterschritten. Die Fondsgesellschaft wird nach derzeitiger Planung darüber hinaus kein weiteres Leverage in Anspruch nehmen.“ Verkaufsprospekt: S. 74 und 75: Gesamtkosten des Anlageobjektes und deren Finanzierung: „Die Fremdkapitalquote bezogen auf den Gesamtaufwand der Investition inkl. Agio beträgt somit 33,6 Prozent oder 60,1 Prozent des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Fondsgesellschaft. Der Einsatz von Fremdkapital zur Finanzierung des Anlageobjektes erfolgt u. a. mit dem Ziel, die Eigenkapitalrendite der Investition im Vergleich zu einer ausschließlichen Finanzierung über Eigenkapital zu steigern.“
    • Werden Gelder im Rahmen der Investitionen auch an mit Ihnen bzw. dem Emittenten kapitalmäßig und/oder personell verflochtene Unternehmen vergeben? Wenn ja, in welcher Höhe ist dies geplant bzw. zulässig?

      Verkaufsprospekt, S. 88 und 89, 12. Wesentliche Vertragspartner: Hahn SB-Warenhaus Holzminden GmbH & Co. geschlossene-Investment-KG, Funktion: Fondsgesellschaft Hahn Erste Beteiligungs GmbH, Funktion: Komplementärin der Fondsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH, Funktion: Kapitalverwaltungsgesellschaft der Fondsgesellschaft, geschäftsführende Kommanditistin der Fondsgesellschaft und Vermittlerin der Beteiligungen an der Fondsgesellschaft, Fondskonzeption Dr. Wassermann & Partner GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Funktion: Kommanditistin der Fondsgesellschaft, Treuhänderin für die Anleger HAHN Beteiligungsholding GmbH, Funktion: Mittelbarer Gesellschafter, Verkäufer der Beteiligungen an der Fondsgesellschaft CACEIS Bank S. A., Germany Branch, Funktion: Verwahrstelle Verkaufsprospekt, S. 107, §7 Laufende Kosten der Gesellschaft; 7.1 Summe aller laufenden Vergütungen: „Die Summe aller laufenden Vergütungen an die AIF-KVG, an Gesellschafter der AIF-KVG oder der Gesellschaft sowie an Dritte gemäß den nachstehenden Ziffern 7.3 bis 7.4 kann jährlich insgesamt bis zu 2,60 Prozent der Bemessungsgrundlage im jeweiligen Geschäftsjahr betragen.“ Weitere Informationen sind im Verkaufsprospekt auf Seite 109, Treuhandvertrag; 2. Investitionsplan enthalten.
    • Fragen zur Wirtschaftlichkeit:

      Mit welcher Rendite (berechnet nach dem Internen Zinsfuß) können Anleger vor Steuern bei plangemäßem Verlauf rechnen?

      Auf Basis des zugrunde liegenden Prognosefalles (Mid-Case-Szenario) erhält der Anleger bei planmäßigen Verlauf eine Rendite in Höhe von 5,22 Prozent p. a. Verkaufsprospekt, S. 65, Szenario 6: Kumulatives Eintreten aller unter 1. bis 5. genannten Einflussfaktoren: Im Rahmen der im Verkaufsprospekt enthaltenen detaillierten Sensitivitätsanalyse (S. 56 – 65) werden unterschiedliche Parameter berücksichtigt, die den Entwicklungsverlauf der prognostizierten Rendite beeinflussen können. Aus der kumulativen Betrachtung der Parameter lässt sich folgende Bandbreite ableiten: IRR (vor Steuern): 3,60 % p. a. (Verschlechterung) IRR (vor Steuern): 5,22 % p. a. (Prognosefall) IRR (vor Steuern): 6,21 % p. a. (Verbesserung) Verkaufsprospekt, S. 60, Fußnote ²: „Die nach der Methode des „Internen Zinsfußes“ ermittelte Rendite der Investition ist hinsichtlich Sicherheit und Kalkulierbarkeit nicht mit der Rendite festverzinslicher Wertpapiere vergleichbar. Die Berechnung des „Internen Zinsfußes“ (IRR-Methode) drückt die Verzinsung des jeweils rechnerisch gebundenen Kapitals während der Laufzeit aus. Dabei wird neben der Höhe der Zu- und Abflüsse auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Folgende zahlungszeitpunkte wurden für die Berechnung des Internen Zinsfußes zugrunde gelegt: Einzahlung der Einlage zum 31.12.2017; Ausschüttungen jeweils zum Ende eines Quartals, erstmalig zeitanteilig ab Beitritt der Anleger zum 31.03.2018; Steuerwirkung zum 30.06. des Folgejahres und Ausschüttung des Anteilswertes zum 31.12.2032. Die Renditeberechnung nach IRR bezieht sich somit auf das durchschnittliche, rechnerisch gebundene und nicht auf das ursprünglich eingesetzte Kapital. Es besteht daher auch keine unmittelbare Vergleichbarkeit mit Renditen anderer Kapitalanlagen, z. B. fest verzinslicher Wertpapiere. Ferner wurde in Bezug auf die Angaben nach Steuern eine Einkommensteuer-Progression für die Jahre 2017 bis 2032 in Höhe von 42 Prozent zzgl. Solidaritätszuschlag unterstellt.“
    • Welche Rendite ist aus den Investitionen notwendig, um die in Aussicht gestellte Anlegerrendite zu erwirtschaften?

      Wie den WAI zu entnehmen ist, belaufen sich die laufenden (Fonds-)Kosten auf rd. 0,75% p.a. Insofern ist eine Rendite in Höhe von 5,75% p.a. aus den Investitionen notwendig, um die in Aussicht gestellte Anlegerrendite von 5,00% p.a. zu erwirtschaften.
    • Sonstige Themen:

      Über welche Vertriebswege wird Ihre Kapitalanlage platziert? Welche Vertriebserlaubnis liegt der Kapitalanlage zugrunde?

      Verkaufsprospekt, S. 24, Leistungsbilanz schafft Vertrauen: „Die DeWert deutsche Wertinvestment GmbH ist in ihrer Funktion als zugelassene Kapitalverwaltungsgesellschaft für die Auflage, den Vertrieb und die Verwaltung von Alternativen Investmentfonds (AIF) in der Form von inländisch geschlossenen Publikums- und Spezial-AIFs sowie offenen Spezial-AIFs zuständig und verantwortet insbesondere das Portfolio und Risiko Management der von ihr verwalteten Investmentvermögen.“ Der Vertrieb erfolgt grundsätzlich mit dem Vertrieb der Anteile betrauten Vermittlern, d. h. Finanzdienstleister mit der Erlaubnis nach § 34 f. GeWo sowie Banken und Sparkassen nach § 32 KWG. Verkaufsprospekt, S. 21, 4. Angaben zur Kapitalverwaltungsgesellschaft, Firma, Rechtsform und Sitz der Kapitalverwaltungsgesellschaft: „Die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb wurde der DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH am 02.04.2014 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilt.“ Die Vertriebserlaubnis wurde am 21.11.2017 durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilt.
    • Gibt es einen Anlegerbeirat oder ein ähnliches Gremium bzw. wird es ein solches geben? Wer bestimmt die Mitglieder in diesem Gremium? Über welche besonderen Rechte verfügt dieses Gremium?

      Verkaufsprospekt, S. 101, § 22 d. Gesellschaftsvertrags - Beirat: „(1) Die Gesellschafter können per Beschluss einen Beirat, der aus drei (3) stimmberechtigten Mitgliedern besteht, einrichten. Mitglied des Beirats kann nur eine natürliche, unbeschränkt geschäftsfähige Person sein. Auch Personen, die nicht Gesellschafter oder Treugeber sind, können zu Mitgliedern des Beirates gewählt werden. Die Wahl eines Beiratsmitglieds erfolgt im Rahmen von Gesellschafterversammlungen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Die Amtszeit des Beirats beträgt drei (3) Jahre. Eine Wiederwahl ist zulässig. Während der Amtszeit können die Mitglieder des Beirats durch Gesellschafterbeschluss abberufen werden. Beiratsmitglieder können ihr Amt auch ohne wichtigen Grund niederlegen. Für ausgeschiedene Mitglieder findet eine Nachwahl bis zum Ablauf der Restamtszeit statt. (2) Die geschäftsführende Kommanditistin ist berechtigt, einen stimmrechtslosen Vertreter zu benennen, der zu sämtlichen Sitzungen des Beirats wie ein Beiratsmitglied zu laden und berechtigt ist, an Sitzungen des Beirats teilzunehmen. (3) Der Beirat kann die Geschäftsführung überwachen. Er kann die Bücher und Schriften der Gesellschaft prüfen. Der Beirat kann vom geschäftsführenden Gesellschafter bis zu zweimal (2) im Kalenderjahr einen Bericht über die Angelegenheiten der Gesellschaft verlangen. Auch ein einzelnes Mitglied kann einen Bericht, jedoch nur an den Beirat, verlangen. Die Berichte haben den Grundsätzen einer gewissenhaften und getreuen Rechenschaft zu entsprechen. Jedes Beiratsmitglied hat das Recht, von den Berichten Kenntnis zu nehmen. Soweit die Berichte in Textform erstattet worden sind, sind sie auch jedem Beiratsmitglied auf Verlangen zu übermitteln, soweit der Beirat nichts anderes beschlossen hat. Der Beirat oder seine Mitglieder dürfen keine Maßnahmen der Geschäftsführung vornehmen. Die Beiratsmitglieder können ihre Aufgaben nicht durch andere wahrnehmen lassen. (4) Die Mitglieder des Beirats wählen aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden. Der Vorsitzende vertritt den Beirat gegenüber der Geschäftsführung. Der Vorsitzende ist ermächtigt, im Namen des Beirats erforderliche Willenserklärungen abzugeben und entgegenzunehmen. (5) Die Sitzungen des Beirats werden durch den Vorsitzenden mit einer Ladungsfrist von wenigstens vierzehn (14) Tagen schriftlich einberufen. Der Beirat tritt zusammen, so oft es die Erfüllung seiner Aufgaben erfordert. Jedes Beiratsmitglied oder die geschäftsführende Kommanditistin kann unter Angabe des zwecks und der Gründe verlangen, dass der Vorsitzende des Beirats unverzüglich den Beirat einberuft. Die Sitzung muss binnen zwei (2) Wochen nach der Einberufung stattfinden. Wird dem Verlangen nicht entsprochen, so kann das Beiratsmitglied oder die geschäftsführende Kommanditistin unter Mitteilung des Sachverhalts und der Angabe einer Tagesordnung selbst den Beirat einberufen. Der Beirat muss eine Sitzung im Kalenderhalbjahr abhalten. (6) Der Beirat ist nur beschlussfähig, wenn sämtliche Mitglieder an der Beschlussfassung teilnehmen. Abgestimmt wird mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Ein Mitglied nimmt auch dann an der Beschlussfassung teil, wenn es sich der Stimme enthält. Ein verhindertes Beiratsmitglied kann an der Beschlussfassung teilnehmen, indem es schriftliche Stimmabgaben durch ein anderes Beiratsmitglied übergeben lässt oder dem Vorsitzenden des Beirats übermittelt. (7) Über die Sitzungen des Beirats ist eine Niederschrift anzufertigen, die von dem Vorsitzenden zu unterzeichnen ist. Bei Beschlussfassungen ohne Sitzungen ist die Niederschrift vom Vorsitzenden zu unterzeichnen und unverzüglich allen Mitgliedern mitzuteilen. Die geschäftsführende Kommanditistin erhält eine Abschrift. (8) Der Beirat hat über seine Tätigkeit in der ordentlichen Gesellschafterversammlung zu berichten, die über den Jahresabschluss des betreffenden Geschäftsjahres beschließt. (9) Die Beiratsmitglieder haben bei ihrer Tätigkeit die Sorgfalt eines ordentlichen und gewissenhaften Kaufmanns anzuwenden. Die Beiratsmitglieder sind insbesondere zur Verschwiegenheit über erhaltene vertrauliche Berichte und vertrauliche Beratungen verpflichtet. (10) Beiratsmitglieder, die ihre Pflichten verletzen, sind der Gesellschaft zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet.“
    • Gibt es zu Ihrem Kapitalanlageangebot bereits Einschätzungen von Analysten oder der Fachpresse? Wie bewerten diese Ihr Angebot?

      Fondstelegramm vom 28.11.2017, „Analyse Hahn Pluswertfonds 170 – SB Warenhaus in Holzminden“: Zitat: "fondstelegramm-Meinung: Einzelhandelsimmobilien sind bei Investoren nach wie vor sehr beliebt. Für potentielle Käufer führt das zu einem anhaltenden Preisanstieg und entsprechendem Renditerückgang. Für das hier relevante SB-Warenhaus mit einem Mietvertrag von (nur) zehn Jahren beträgt der Mietvervielfältiger 16,5. Das entspricht einer Ankaufsrendite (vor Kosten) von rund sechs Prozent. Etwas unerfreulich für das SB-Warenhaus in Holzminden ist, dass der Betreiber Kaufland im Jahr 2012 ein Konkurrenzobjekt „mit modernem Marktauftritt“ in einer Nachbargemeinde eröffnet hat. Seitdem sind die Umsätze im Fondsobjekt leicht rückläufig. Eine Prüfung auf „Umstrukturierung und Neupositionierung des Standorts“ erscheint laut Prospekt angebracht. Anleger können hier zwar auf die Kompetenz der Hahn Gruppe setzen, trotzdem schade, dass dies nicht vor Neuplatzierung der Anteile geschehen ist. Die konzeptionellen Eckdaten sind weitgehend in Ordnung. Wichtig für ein realistisches Szenario ist insbesondere der Abschlag beim Verkaufsfaktor, den Hahn hier im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern vornimmt. Die Eckdaten sind weitgehend stimmig – und dennoch ist der große Erfahrungsschatz des Anbieters gefragt."
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