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ZBI Professional 11

ZBI Professional 11

geschlossener Publikums-AIF

Investmentbeschreibung

Der ZBI Professional 11 wird gemäß den aufgestellten Investitionskriterien und Anlagegrenzen Wohnimmobilien und / oder Gewerbeimmobilien erwerben. Investitionen erfolgen sowohl im Rahmen eines fortlaufenden Handels wie auch zu Zwecken einer dauerhaften Bewirtschaftung der Bestandsimmobilien über die Fondslaufzeit. Der Schwerpunkt der zu erwerbenden Immobilien wird im Bereich der Wohnimmobilien liegen. Zum Zeitpunkt der Prospekterstellung stehen die Investitionsobjekte noch nicht fest.

Einnahmequellen

Erfolg eines auf Mieterzielung und Veräußerungsgewinne ausgerichteten Immobilienportfolios.

www.zbi-ag.de/immobilienfonds/geschlossene-publikumsfonds/aktuelle-fonds/zbi-professional-11.html
  • investmentcheck-Transparenzbewertung

  • Unterlagen & Information

    Der Anbieter/Emittent hat Unterlagen zur Verfügung gestellt, die ein Anleger für eine qualifizierte Anlageentscheidung benötigt.
  • Auskunftsbereitschaft

    Der Anbieter/Emittent hat eine Frage nicht vollständig beantwortet. Seine Transparenzbereitschaft kann insgesamt als gut bewertet werden.
  • Prognoserechnung

    Der Anbieter/Emittent hat investmentcheck.de keine nachvollziehbare Prognoserechnung zur Verfügung gestellt.
  • Verwahrstelle

    Asservandum Rechtsanwalts GmbH
    Spardorfer Straße 10
    91054 Erlangen
    09131-63023-60
    info@asservandum.de

  • Treuhandkommanditist

    Erlanger Consulting GmbH
    Rathsberger Straße 6
    91054 Erlangen
    09131-94089-70
    info@unternehmensberater-erlangen.de

  • Kapitalverwaltungsgesellschaft

    ZBI Fondsmanagement AG
    Henkestraße 10
    91054 Erlangen
    09131-48009-1102
    info@zbi-kvg.de

  • Komplementär

    ZBI Professional Fondsverwaltung GmbH
    Henkestraße 10
    91054 Erlangen
    09131-48009-1102
    service@zbi-ag.de

  • Emittent

    ZBI Zentral Boden Immobilien GmbH & Co. Elfte Professional Immobilien Holding geschlossene Investmentkommanditgesellschaft
    Henkestraße 10
    91054 Erlangen
    09131-48009-1102
    info@zbi-ag.de

Stammdaten
-

  • Investitionsart

    Immobilien Inland

  • Prospektherausgabe

    30.08.2017

  • Platzierungsende

    31.12.2018 (geplant)

  • Investmentstatus

    Kapitaleinwerbung läuft

  • Risikostreuung

    risikogemischt gemäß §262 KAGB

  • Einkunftsart

    Gewerbebetrieb

  • Platzierungsvolumen

    40.000.000,00 Euro

  • Gesamtinvestition

    nicht festgelegt

  • Produktinformationen

    Das Kommanditkapital kann bis 200 Mio, euro aufgestockt werden.

Prognostizierte Eckdaten
-

  • Anlegertyp

    Kommanditist

  • Mindestbeteiligung

    25.000,00 Euro

  • Agio

    5,00%

  • Einzahlungsvariante

    Einmalzahlung nach Beitritt

  • geplante Anlagedauer

    Bis zum Ende des sechsten Jahres nach Beendigung der Zeichnungsphase.

  • in Aussicht gestellter Anlageerfolg

    3,00 % p. a. bis zum 31. 12. 2019
    3,50 % p. a. bis zum 31. 12. 2020
    4,00 % p. a. bis zum 31. 12. 2021
    4,25 % p. a. bis zum 31. 12. 2023
    4,50 % p. a. bis zum 31. 12. 2025
    5,00 % p. a. bis zum Ende der planmäßigen Fondslaufzeit

Platzierungszahlen
-

Dokumente
-

  • Anlagebedingungen

    ZBI Professional 11 - Anlagebedingungen

  • Beitrittsvertrag - Zeichnungsunterlagen

    ZBI Professional 11 - Beitrittserklärung

  • Produktbroschüre

    ZBI Professional 11 - Kurzbroschüre

  • Verkaufsprospekt

    ZBI Professional 11 - Verkaufsprospekt

  • WAI Wesentliche Anlegerinformationen

    ZBI Professional 11 - WAI Wesentliche Anlegerinformationen

Presseanfragen
-

  • 18.10.2017 ▪ 23945:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „ZBI Professional 11“
    • Fragen zu den Investitionen:

      Welche Investitionen wurden getätigt bzw. dürfen getätigt werden?

      Bisher wurden noch keine Investitionen getätigt. Die Anlagebedingungen (§ 1) sehe folgende Investitionen vor: Die Gesellschaft darf folgende Vermögensgegenstände erwerben: 1. Sachwerte in Form von Immobilien gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 1 i. V. m. Absatz 2 Nr. 1 KAGB; 2. Anteile oder Aktien an Gesellschaften gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 3 KAGB, die nach dem Gesellschaftsvertrag oder der Satzung nur Vermögensgegenstände im Sinne der vorstehenden Ziffer 1 sowie die zur Bewirtschaf- tung dieser Vermögensgegenstände erforderlichen Vermögensgegenstände oder Beteiligungen an solchen Gesellschaften erwerben dürfen; 3. Bankguthaben gemäß § 195 KAGB; 4. Vermögensgegenstände gemäß § 261 Abs. 1 Nr. 8 KAGB (Gelddarlehen), die ausschließlich an Gesellschaften gemäß § 1 Ziffer 2 begeben werden und die der Finanzierung des Erwerbs von Sachwerten gemäß § 1 Ziffern 1 und 2 dienen.
    • Welche Bedingungen an Investitionen gibt es? (z.B. Mindestrendite von Investitionen, Notwendige Drittgutachten vor einer Investition)

      Die Anlagebedingungen sehen in § 2 folgende Auflagen zur Investition vor: 1. Investitionen erfolgen nach dem Grundsatz der Risikomischung gemäß § 262 Absatz 1 KAGB. 2. Ziel der Gesellschaft ist es, im Rahmen des bestehenden Handelskonzeptes, d. h. durch fortlaufende An- und Verkäufe von Immobilien, unmittelbar oder mittelbar über Objekttochtergesellschaften im Wege des Asset oder des Share Deals, Erträge zu generieren. 3. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Vermögensgegenstände gemäß § 1 Ziffern 1 und 2 angelegt. Investitionskriterien bei Investitionen in Vermögensgegenstände nach § 1 Ziffern 1 und 2: Mindestens 55 % des investierten Kapitals wird in Wohnimmobilien angelegt. Mindestens 5 % des investierten Kapitals wird in Gewerbeimmobilien vom Typ Büro, Praxis, Gastronomie und Handel angelegt. Sofern eine Investition in eine Immobilie erfolgt, die sowohl Wohnflächen wie auch gewerblich genutzte Flächen aufweist, erfolgt eine entsprechende prozentuale Zuweisung des jeweiligen Mietflächenanteils zur Gesamtquote der Nutzungsart. Die nach dieser Ziffer 3 zu erwerbenden Vermögensgegenstände sind zu 100 % in der Bundesrepublik Deutschland belegen. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Vermögensgegenstände angelegt, die in Städten mit mindestens 100.000 Einwohnern oder in jeweiligen Umlandgemeinden in einem Umkreis von 50 km um solche Städte belegen sind. Mindestens 60 % des investierten Kapitals wird in Immobilien mit einem jeweiligen Verkehrswert von mindestens EUR 250.000 angelegt. Eine Investition erfolgt dabei in Objekte, die im Erwerbszeitpunkt erstmals vermietet werden („Neubauten“) und Bestandsgebäude / Altbauten. Der Anteil der Neubauten darf insgesamt 30 % des investierten Kapitals nicht überschreiten. Bei Investitionen in Vermögensgegenstände gemäß § 1 Ziffer 2 dieser Anlagebedingungen wird mindestens 60 % des investierten Kapitals in Anteile oder Aktien an Gesellschaften gemäß § 261 Absatz 1 Nr. 3 KAGB investiert werden, an denen die Gesellschaft sodann mindestens 80 % der Anteile oder Aktien halten wird. 4. Die Gesellschaft muss spätestens nach Abschluss der Investitionsphase, d. h. 36 Monate nach Beginn des Vertriebs und sodann bis zu dem Beginn der Liquidationsphase nach § 9 Ziffer 2 dieser Anlagebedingungen in Einklang mit den in den Ziffern 2 und 3 aufgeführten Anlagegrenzen investiert sein. Die Dauer der Investitionsphase kann durch Beschluss der Gesellschafter mit einer Mehrheit von 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. Der Grundsatz der Risikomischung bleibt hiervon unberührt. Im Rahmen einer Reinvestitionsphase kann die Gesellschaft für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten bis zu 100 % des Investmentvermögens in Bankguthaben gemäß § 1 Ziffer 3 dieser Anlagebedingungen halten, um es entsprechend der Anlagestrategie erneut zu investieren. Bei einer Reinvestitionsphase handelt es sich um einen Zeitraum, in welchem keine Vermögensgegenstände i. S. v. § 1 Ziffern 1, 2 und 4 mehr gehalten werden und eine erneute Investition gemäß der in § 2 Ziffern 2 und 3 aufgeführten Anlagegrenzen vorgenommen wird. Das in § 2 Ziffer 2 festgeschriebene Handelskonzept der Gesellschaft bleibt hiervon unberührt. Die Dauer kann durch Beschluss der Gesellschafter mit 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. 5. Die Gesellschaft darf nicht in Vermögensgegenstände investieren, die nach § 81 Absatz 1 Nr. 1 KAGB verwahrt werden müssen. Sie darf nicht in Emittenten oder nicht börsennotierte Unternehmen investieren, um nach § 261 Absatz 7 KAGB, den §§ 287, 288 KAGB möglicherweise die Kontrolle über solche Unternehmen zu erlangen.
    • In welcher Höhe wird zur Finanzierung der Investitionen neben dem Anlegerkapital noch weiteres Fremdkapital hinzugezogen?

      Gemäß §3 der Anlagebedingungen ist folgender Leverage möglich: 1. Kreditaufnahmen sind gemäß § 263 Abs. 1 KAGB bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des AIF, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen und wenn die Bedingungen der Kreditaufnahme marktüblich sind, zulässig. Bei der Berechnung der vorgenannten Grenze sind Kredite, welche durch Objektgesellschaften nach § 1 Ziffer 2 aufgenommen werden, entsprechend der Beteiligungshöhe des AIF zu berücksichtigen. 2. Die Belastung von Vermögensgegenständen nach § 1 der Anlagebedingungen sowie die Abtretung und Belastung von Forderungen aus Rechtverhältnissen, die sich auf diese Vermögensgegenstände beziehen, sind gemäß § 263 Abs. 4 KAGB bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des AIF, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragenen Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, zulässig, wenn dies mit einer ordnungsgemäßen Wirtschaftsführung vereinbar ist und die Verwahrstelle nach § 263 Absatz 3 Nr. 2 KAGB zustimmt. 3. Die vorstehenden Grenzen für die Kreditaufnahme und die Belastung gelten nicht während der Dauer des erstmaligen Vertriebs der Gesellschaft, längstens jedoch für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Beginn des Vertriebs.
    • Werden Gelder im Rahmen der Investitionen auch an mit Ihnen bzw. dem Emittenten kapitalmäßig und/oder personell verflochtene Unternehmen vergeben? Wenn ja, in welcher Höhe ist dies geplant bzw. zulässig?

      Investitionen im genannten Szenario sind nicht vorgesehen
    • Fragen zur Wirtschaftlichkeit:

      Mit welcher Rendite (berechnet nach dem Internen Zinsfuß) können Anleger vor Steuern bei plangemäßem Verlauf rechnen?

      Die Prognose ermittelt einen Ertrag von durchschnittlich 5,3% pro Jahr vor Steuern, bezogen auf das Kommanditkapital zzgl. Agio (kein IRR).
    • Welche Rendite ist aus den Investitionen notwendig, um die in Aussicht gestellte Anlegerrendite zu erwirtschaften?

      Wir kalkulieren mit einer Mietrendite von durchschnittlich 6,67% p. a.
    • Sonstige Themen:

      Über welche Vertriebswege wird Ihre Kapitalanlage platziert? Welche Vertriebserlaubnis liegt der Kapitalanlage zugrunde?

      Freie Vertriebe, Plattformen und Banken. Vertriebsgenehmigung gemäß § 316 Absatz 1 KAGB
    • Gibt es einen Anlegerbeirat oder ein ähnliches Gremium bzw. wird es ein solches geben? Wer bestimmt die Mitglieder in diesem Gremium? Über welche besonderen Rechte verfügt dieses Gremium?

      Es ist kein Beirat oder Anlegerausschuss vorgesehen
    • Gibt es zu Ihrem Kapitalanlageangebot bereits Einschätzungen von Analysten oder der Fachpresse? Wie bewerten diese Ihr Angebot?

      DEXTRO Stabilitätsanalyse. Rating: AA-/RK4
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