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BVT Concentio Vermögensstrukturfonds II

BVT Concentio Vermögensstrukturfonds II

geschlossener Publikums-AIF

Investmentbeschreibung

Mit der in den Anlagebedingungen festgelegten Anlagepolitik und Anlagestrategie soll ein nach dem Grundsatz der Risikomischung zusammengestelltes Portfolio von Anteilen an geschlossenen AIF sowie Beteiligungen an Unternehmen und Objektgesellschaften aufgebaut werden, die in den Assetklassen Immobilien, Luftfahrzeuge, Energie und Infrastruktur sowie Private Equity investieren.

Einnahmequellen

Ausschüttungen aus den Beteiligungen und deren späteren Verkauf

www.derigo.de/index.php?id=553
  • investmentcheck-Transparenzbewertung

  • Unterlagen & Information

    Der Anbieter/Emittent hat Unterlagen zur Verfügung gestellt, die ein Anleger für eine qualifizierte Anlageentscheidung benötigt.
  • Auskunftsbereitschaft

    Der Anbieter/Emittent hat die an ihn gestellten Fragen ausführlich beantwortet. Seine Transparenzbereitschaft in diesem Bereich kann als sehr gut bewertet werden.
  • Prognoserechnung

    Der Anbieter/Emittent hat investmentcheck.de keine nachvollziehbare Prognoserechnung zur Verfügung gestellt.
  • Treuhandkommanditist

    BTM Beteiligungstreuhand München GmbH
    Tölzer Straße 2
    82031 Grünwald

  • Vertrieb

    BVT Beratungs-, Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft für internationale Vermögensanlagen mbH
    Leopoldstraße 7
    80802 München
    089-38165-0
    info@bvt.de

  • Emittent

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds II GmbH & Co. Geschlossene Investment KG
    Neugablonzer Str. 1-11
    93073 Neutraubling

  • Anlegerverwaltung

    BVT Holding GmbH & Co. KG
    Leopoldstraße 7
    80802 München
    089-38165-0
    info@bvt.de

  • Komplementär

    Concentio Beteiligungs GmbH
    Neugablonzer Straße 1 - 11
    93073 Neutraubling

  • Kapitalverwaltungsgesellschaft

    derigo GmbH & Co. KG
    Leopoldstraße 7
    80802 München
    089-5480660-0
    info@derigo.de

  • Verwahrstelle

    Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Aktiengesellschaft
    Kaisertraße 24
    60311 Frankfurt am Main
    069-2161-0
    info@hauck-aufhaeuser.de

Stammdaten
-

  • Investitionsart

    Immobilien Inland
    Immobilien International
    Energiegewinnung
    Private Equity
    Luftfahrzeuge

  • Prospektherausgabe

    28.06.2017

  • Platzierungsende

    31.12.2019 (geplant)

  • Investmentstatus

    Kapitaleinwerbung läuft

  • Risikostreuung

    risikogemischt gemäß §262 KAGB

  • Einkunftsart

    Vermietung und Verpachtung

  • Platzierungsvolumen

    nicht festgelegt

  • Gesamtinvestition

    nicht festgelegt

  • Produktinformationen

Prognostizierte Eckdaten
-

  • Anlegertyp

    Anleger

  • Mindestbeteiligung

    10.000,00 Euro

  • Agio

    5,00%

  • Einzahlungsvariante

    Einmalzahlung nach Beitritt

  • geplante Anlagedauer

    Laufzeit: 31.12.2036

  • in Aussicht gestellter Anlageerfolg

    Prognostizierte Gesamtauschüttung 2017-2036: Basis-Szenario 180 %

Platzierungszahlen
-

Dokumente
-

  • Produktflyer

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds II - Kurzinformation

  • Produktbroschüre

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds II - Produktbroschüre

  • Verkaufsprospekt

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds II - Verkaufsprospekt

  • WAI Wesentliche Anlegerinformationen

    BVT Concentio Vermögensstrukturfonds II - WAI Wesentliche Anlegerinformationen

Presseanfragen
-

  • 11.10.2017 ▪ 23905:Erinnerung an eine Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „BVT Concentio Vermögensstrukturfonds II“
    • Fragen zu den Investitionen:

      Welche Investitionen wurden getätigt bzw. dürfen getätigt werden?

      Bislang wurden noch keine Investitionen getätigt. Die Gesellschaft darf gemäß den Anlagebedingungen (Verkaufsprospekt S. 74f.) folgende Vermögensgegenstände zu Investitionszwecken erwerben: 1. Anteile oder Aktien an Gesellschaften, die nach dem Gesellschaftsvertrag oder der Satzung nur a) Immobilien im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 1 KAGB, b) Luftfahrzeuge, Luftfahrzeugbestand- und -ersatzteile im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 3 KAGB, c) Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus erneuerbaren Energien im Sinne des § 261 Abs. 2 Nr. 4 KAGB, d) Anlagen zur Erzeugung, zum Transport und zur Speicherung von Strom, Gas oder Wärme aus fossilen Energien, e) Infrastruktur, die für die Vermögensgegenstände gemäß Buchstaben b) bis d) genutzt wird, sowie die zur Bewirtschaftung dieser Vermögensgegenstände erforderlichen Vermögensgegenstände oder Beteiligungen an solchen Gesellschaften erwerben dürfen; 2. Beteiligungen an Unternehmen, die nicht zum Handel an einer Börse zugelassen oder in einen organisierten Markt einbezogen sind; 3. Anteile oder Aktien an geschlossenen inländischen Publikums-AIF nach Maßgabe der §§ 261 bis 272 KAGB oder an europäischen oder ausländischen geschlossenen Publikums-AIF, deren Anlagepolitik vergleichbaren Anforderungen unterliegt, die Vermögensgegenstände im Sinne dieses § 1, einschließlich der in vorstehender Nummer 1 Buchstaben a) bis e) aufgeführten Sachwerte, erwerben dürfen; 4. Anteile oder Aktien an geschlossenen inländischen Spezial-AIF nach Maßgabe der §§ 285 bis 292 KAGB in Verbindung mit den §§ 273 bis 277 KAGB, der §§ 337 und 338 KAGB oder an geschlossenen EU-Spezial-AIF oder ausländischen geschlossenen Spezial-AIF, deren Anlagepolitik vergleichbaren Anforderungen unterliegt, die Vermögensgegenstände im Sinne dieses § 1, einschließlich der in vorstehender Nummer 1 Buchstaben a) bis e) aufgeführten Sachwerte, erwerben dürfen; 5. Wertpapiere gemäß § 193 KAGB; 6. Geldmarktinstrumente gemäß § 194 KAGB; 7. Bankguthaben gemäß § 195 KAGB. Neben den vorstehend genannten Vermögensgegenständen, welche die Investmentgesellschaft zu Investitionszwecken erwerben darf, darf sie die im Abschnitt „Techniken und Instrumente zur Verwaltung des Investmentvermögens“ (Verkaufsprospekt, Seite 15f.) genannten Vermögensgegenstände zu Absicherungszwecken erwerben.
    • Welche Bedingungen an Investitionen gibt es? (z.B. Mindestrendite von Investitionen, Notwendige Drittgutachten vor einer Investition)

      Die Kapitalverwaltungsgesellschaft muss beim Erwerb der Zielvermögen auf die Einhaltung der nachfolgenden Mindestquoten achten. Es werden im Umfang von - mindestens 35 % des investierten Kapitals Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Immobilien erworben. Soweit sich in ausreichendem Umfang Investitionsmöglichkeiten bieten, die den Anlagebedingungen entsprechen, werden im Umfang von - mindestens 5 % des investierten Kapitals Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Luftfahrzeuge erworben, - mindestens 10 % des investierten Kapitals Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Energie und Infrastruktur erworben, - mindestens 10 % des investierten Kapitals Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Private Equity erworben. Die festgelegten Investitionskriterien müssen innerhalb von 36 Monaten nach Beginn des Vertriebs erreicht werden. Diese Frist kann durch Beschluss der Gesellschafter, welcher einer Mehrheit von 75 % der abgegebenen Stimmen bedarf, um bis zu zwölf Monate verlängert werden. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft sucht nach möglichen, mit den nachstehenden Merkmalen in Einklang stehenden Investitionsmöglichkeiten. Sofern sich nicht in ausreichen dem Umfang Investitionsmöglichkeiten in Zielvermögen bieten, welche die nachfolgenden Merkmale für Investitionen in Zielvermögen der übrigen Assetklassen erfüllen, wird die Kapitalverwaltungsgesellschaft ersatzweise im selben Mindestumfang Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Immobilien gemäß den hierfür festgelegten Merkmalen auswählen. Risikomischung Die Kapitalverwaltungsgesellschaft darf für die Investmentgesellschaft nur nach dem im KAGB festgelegten Grundsatz der Risikomischung investieren. Die Investmentgesellschaft muss spätestens 18 Monate nach Beginn des Vertriebs risikogemischt investiert sein. Sie ist bis zum Ablauf dieser Frist nicht risikogemischt investiert. IMMOBILIEN In Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Immobilien wird wie folgt investiert: Nutzungsarten Der in Zielvermögen der Assetklasse Immobilien zu investierende Teil des Investmentvermögens wird im Umfang von mindestens 60 % in Anteilen an Zielvermögen angelegt, die in Gewerbeimmobilien im Bereich Büro, Einzelhandel und Logistik sowie in Wohnimmobilien investieren. Regionen Der in Zielvermögen der Assetklasse Immobilien zu investierende Teil des Investmentvermögens wird in Anteilen an Zielvermögen angelegt, die investieren - in Immobilien in Europa, - in Immobilien in den Staaten des East Asia Summit, ausgenommen sind jedoch folgende Mitgliedsstaaten des East Asia Summit: Brunei, Kambodscha, Laos, Myanmar. - in Immobilien in sonstigen zulässigen Staaten (s. u. „Staaten“). Größenklassen Der in Zielvermögen der Assetklasse Immobilien zu investierende Teil des Investmentvermögens wird im Umfang von mindestens 60 % in Zielvermögen angelegt, die in Immobilien mit einem Verkehrswert von weniger als 150 Mio. € investieren. IMMOBILIENPROJEKTENTWICKLUNGEN Die vorstehenden Merkmale müssen auch bei Investitionen der Zielvermögen in Immobilienprojektentwicklungen erfüllt sein. Zusätzlich gilt für Immobilienprojektentwicklungen: Der Wert der Beteiligungen an Zielvermögen, die in Immobilienprojektentwicklungen investieren, darf nicht mehr als 25 % des Nettoinventarwertes der Investmentgesellschaft betragen. Diese Anlagegrenze gilt erst nach Ablauf von 36 Monaten nach Beginn des Vertriebs. LUFTFAHRZEUGE In Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Luftfahrzeuge wird wie folgt investiert: Nutzungsarten Der in Zielvermögen der Assetklasse Luftfahrzeuge zu investierende Teil des Investmentvermögens wird in Anteilen an Zielvermögen angelegt, die investieren - in Passagierflugzeuge, - in Frachtflugzeuge. Kapazität und Reichweite Der in Zielvermögen der Assetklasse Luftfahrzeuge zu investierende Teil des Investmentvermögens wird in Anteilen an Zielvermögen angelegt, die investieren - in Großraumflugzeuge (Wide Body), welche für den Einsatz auf Mittel- und Langstrecken geeignet sind, - in Standardrumpfflugzeuge (Narrow Body), welche für den Einsatz auf Kurzstrecken im Regional- bzw. Zubringerverkehr oder auf Mittelstrecken geeignet sind. Grundmietzeit Die zum Zeitpunkt des Erwerbs von Anteilen an Zielvermögen mit den Leasingnehmern vereinbarte Grundmietzeit muss mindestens 5 Jahre betragen. Marktentwicklung Die Investitionen in Zielvermögen der Assetklasse Luftfahrzeuge müssen, gemessen am Erwerbspreis, der gewichteten Restlaufzeit der bestehenden Leasingverträge sowie des Marktes für die Anschlussvermietung, nach Steuern nachhaltige Einnahmen erwarten lassen. ENERGIE UND INFRASTRUKTUR In Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Energie und Infrastruktur wird wie folgt investiert: Nutzungsarten Der in Zielvermögen der Assetklasse Energie und Infrastruktur zu investierende Teil des Investmentvermögens wird im Umfang von mindestens 60 % in Anteilen an Zielvermögen angelegt, die in Anlagen zur Nutzung von Windenergie, Sonnenenergie und Wasserkraft investieren. Regionen Der in Zielvermögen der Assetklasse Energie und Infrastruktur zu investierende Teil des Investmentvermögens wird in Anteilen an Zielvermögen angelegt, die investieren - in Anlagen in Europa, - in Anlagen in den Staaten des East Asia Summit, ausgenommen sind jedoch folgende Mitgliedsstaaten des East Asia Summit: Brunei, Kambodscha, Laos, Myanmar. - in Anlagen in sonstigen zulässigen Staaten (s. u. „Staaten“). Leistungsklassen Der in Zielvermögen der Assetklasse Energie und Infrastruktur zu investierende Teil des Investmentvermögens wird im Umfang von mindestens 60 % in Anteilen an Zielvermögen angelegt, die in Großanlagen mit einer Leistung von mehr als 1.000 kW investieren. Marktentwicklung Die Investitionen in Zielvermögen der Assetklasse Energie und Infrastruktur müssen, gemessen am Erwerbspreis, der Laufzeit der bestehenden Nutzungsrechte und technischen Anlagen sowie der prognostizierten Energieerträge und Preise, nach Steuern nachhaltige Einnahmen erwarten lassen. Projektentwicklungen Der in Zielvermögen der Assetklasse Energie und Infrastruktur zu investierende Teil des Investmentvermögens wird im Umfang von mindestens 60 % in Anteilen an Zielvermögen angelegt, bei denen erforderliche Genehmigungen für Bau und Betrieb der Anlagen sowie zur Energieeinspeisung zum Zeitpunkt der Beteiligung bereits vorliegen. PRIVATE EQUITY In Anteile an Zielvermögen der Assetklasse Private Equity wird wie folgt investiert: Aufbau des Portfolios Die Investmentgesellschaft wird mittelbar Beteiligungen an mindestens 40 Unternehmen (Zielunternehmen) erwerben. Rechtsform Auf Ebene der Investmentgesellschaft und ihrer Tochtergesellschaft dürfen weder rechtsformbedingte noch vertragliche Nachschussverpflichtungen und persönliche Haftungen eingegangen werden. Regionen Der in Zielvermögen der Assetklasse Private Equity zu investierende Teil des Investmentvermögens wird in Anteilen an Zielvermögen angelegt, die ihrerseits in Zielunternehmen investieren, die ihren Sitz haben - in Europa, - in Staaten des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens, - in sonstigen zulässigen Staaten (s. u. „Staaten“). Reifegrad Der in Zielvermögen der Assetklasse Private Equity zu investierende Teil des Investmentvermögens wird zu mindestens 60 % in Zielvermögen investiert, nach deren Anlagestrategie der Investitionsschwerpunkt - auf Later-Stage-Beteiligungen an den Zielunternehmen (Management Buyout, Management Buyin, Restructuring- und Turnaround-Finanzierungen sowie Expansions- und Wachstumsfinanzierungen) liegt; - auf Early-Stage-Beteiligungen an den Zielunternehmen (Neugründungen oder Frühphasen-Finanzierungen, Venture Capital einschließlich Late-Stage Venture Capital und Start-Up-Finanzierungen) liegt. Auf Ebene der Investmentgesellschaft muss der Schwerpunkt dabei auf Later-Stage-Beteiligungen einschließlich Late-Stage Venture Capital liegen. Unternehmensgrößen Die Anlagestrategie der Zielvermögen umfasst, abhängig vom Reifegrad der Zielunternehmen, Small-Market-Finanzierungen von Zielunternehmen mit einem Unternehmenswert von bis zu EUR 50 Mio. (Early Stage und Later Stage), Mid-Market-Finanzierungen von Zielunternehmen mit einem Unternehmenswert zwischen EUR 50 Mio. und EUR 300 Mio. (Early Stage und Later Stage), Large-Market-Finanzierungen von Zielunternehmen mit einem Unternehmenswert zwischen EUR 300 Mio. und EUR 1.000 Mio. (Later Stage) sowie Mega-Market-Finanzierungen von Zielunternehmen mit einem Unternehmenswert von mehr als EUR 1.000 Mio. (Later Stage). Branchen Der in Zielvermögen der Assetklasse Private Equity zu investierende Teil des Investmentvermögens wird zu mindestens 60 % in Zielvermögen investiert, deren Anlagestrategie Investitionen in folgenden Branchen vorsieht: Bauwesen, Chemie und Werkstoffe, Computer und Unterhaltungselektronik, Energie und Umwelt (einschließlich Energieinfrastruktur), Finanzdienstleistungen, Immobilien, Kommunikationstechnologien und Kommunikationsinhalte (einschließlich Kommunikationsinfrastruktur), Konsumgüter und Handel, Landwirtschaft, Life Sciences (Biowissenschaften und Biotechnologie, Medizin, einschließlich medizinische Infrastruktur), Software, Transportwesen (einschließlich Transportinfrastruktur), Unternehmens- und Industriedienstleistungen, Unternehmens- und Industrieerzeugnisse, Verbraucherdienstleistungen. Beteiligungshöhe Es werden nur Minderheitsbeteiligungen eingegangen, d. h. die Investmentgesellschaft erlangt weder eine Kapital- noch eine Stimmenmehrheit noch auf sonstige Weise die Kontrolle über Zielvermögen und Zielunternehmen. Wertschöpfungsstrategie Die Investmentgesellschaft erwirbt Beteiligungen an Zielvermögen, um sie langfristig zu halten. WERTPAPIERE Bis zu 20 % des Investmentvermögens dürfen in Wertpapieren gehalten werden. Diese Anlagegrenze gilt erst nach Ablauf von 18 Monaten nach Beginn des Vertriebs. GELDMARKTINSTRUMENTE Bis zu 20 % des Investmentvermögens dürfen in Geldmarktinstrumenten gehalten werden. Diese Anlagegrenze gilt erst nach Ablauf von 18 Monaten nach Beginn des Vertriebs. BANKGUTHABEN Bis zum Erwerb von anderen Vermögensgegenständen nach Maßgabe dieser Anlagebedingungen wird das Investmentvermögen in Bankguthaben gehalten. Die Bankguthaben können bis auf eine Mindestliquiditätsreserve verringert werden. Die Investmentgesellschaft kann die aus ihrer Investitionstätigkeit erzielte Liquidität (einschließlich der Liquidität aus der Veräußerung von Vermögensgegenständen) für einen Zeitraum von bis zu zwölf Monaten (Reinvestitionsphase) in Bankguthaben halten, um es entsprechend der Anlagestrategie erneut zu investieren. Die Dauer der Reinvestitionsphase kann durch Gesellschafterbeschluss mit 75 % der abgegebenen Stimmen um weitere zwölf Monate verlängert werden. Längstens bis zum 31.12.2027. Staaten Die Investmentgesellschaft darf Vermögensgegenstände in allen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erwerben, sowie jeweils höchstens bis zu 20 % des Wertes des Investmentvermögens in folgenden Staaten erwerben, die außerhalb eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gelegen sind: Amerikanische Jungferninseln, Andorra, Antigua und Barbuda, Argentinien, Aruba, Australien, Bahamas, Bahrein, Bangladesch, Barbados, Bermuda, Brasilien, Britische Jungferninseln, Britische Kanalinseln, Chile, China, einschließlich Hongkong, Costa Rica, Curaçao, Indien, Indonesien, Insel Man, Israel, Jamaika, Japan, Kaimaninseln, Kanada, Katar, Kolumbien, Kuwait, Liberia, Malaysia, Malediven, Marshallinseln, Mauritius, Mexiko, Monaco, Neuseeland, Panama, Puerto Rico, Russische Föderation, San Marino, Saudi Arabien, Schweiz, Seychellen, Singapur, Südafrika, Südkorea, Taiwan, Thailand, Türkei, Uruguay, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigte Staaten von Amerika. Darüber hinaus müssen bei Investitionen generell die Vorschriften zur externen Bewertung von Vermögensgegenständen gemäß §261 Absatz 5,6 KAGB beachtet werden.
    • In welcher Höhe wird zur Finanzierung der Investitionen neben dem Anlegerkapital noch weiteres Fremdkapital hinzugezogen?

      Die Investmentgesellschaft plant selbst nicht, Kredite aufzunehmen; sie wird sich jedoch mittelbar oder unmittelbar an geschlossenen AIF, Objektgesellschaften oder Unternehmen beteiligen, die Kredit aufnehmen. Die Investmentgesellschaft darf nach den Anlagebedingungen Kredite bis zur Höhe von 150 % des aggregierten eingebrachten Kapitals und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals der Investmentgesellschaft aufnehmen, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragener Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass bezogen auf das investierbare Kapital das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital etwa 40 : 60 betragen darf. Die von Objektgesellschaften aufgenommenen Kredite sind bei der Berechnung der genannten Grenze entsprechend der Beteiligungshöhe der Investmentgesellschaft zu berücksichtigen. Die genannte Grenze für die Kreditaufnahme gilt nicht während der Dauer des erstmaligen Vertriebs der Investmentgesellschaft, längstens jedoch für einen Zeitraum von 18 Monaten ab Beginn des Vertriebs. Die Bedingungen der Kreditaufnahme müssen marktüblich sein.
    • Werden Gelder im Rahmen der Investitionen auch an mit Ihnen bzw. dem Emittenten kapitalmäßig und/oder personell verflochtene Unternehmen vergeben? Wenn ja, in welcher Höhe ist dies geplant bzw. zulässig?

      Investitionen in Beteiligungsangebote der derigo/BVT sind möglich. Hierbei gelten folgende Regelungen der Anlagebedingungen: Die von der Kapitalverwaltungsgesellschaft festgelegten Anlagegrenzen des Risikomanagements sehen vor, dass im Umfang von höchstens 25 % des innerhalb von 36 Monaten nach Beginn des Vertriebs investierten Kapitals Anteile an Zielvermögen erworben werden, die von ein und derselben Kapitalverwaltungsgesellschaft (insbesondere der derigo GmbH & Co. KG) verwaltet werden. Geldwerte Vorteile und Rückvergütungen Geldwerte Vorteile, die die Kapitalverwaltungsgesellschaft oder ihre Gesellschafter oder Gesellschafter der Gesellschaft im Zusammenhang mit der Verwaltung des Investmentvermögens oder der Bewirtschaftung der dazu gehörenden Vermögensgegenstände erhalten, werden auf die Verwaltungsvergütung angerechnet. Dies gilt auch für Rückvergütungen, soweit solche im Zusammenhang mit der Beteiligung der Investmentgesellschaft an geschlossenen AIF, Unternehmen und Objektgesellschaften verhandelt werden können; nicht hierzu gehören Vergütungen für die Verwaltung solcher geschlossener AIF, Unternehmen und Objektgesellschaften, soweit sie nicht für die Weiterleitung an Vertriebsstellen bestimmt sind. Erwerb von Anteilen an Investmentvermögen Beim Erwerb von Anteilen an Investmentvermögen, die direkt oder indirekt von der Kapitalverwaltungsgesellschaft selbst oder einer anderen Gesellschaft verwaltet werden, mit der die Kapitalverwaltungsgesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist, darf die Kapitalverwaltungsgesellschaft oder die andere Gesellschaft keine Ausgabeaufschläge berechnen. Im Jahresbericht ist die Vergütung offen zu legen, die der Gesellschaft von der Kapitalverwaltungsgesellschaft selbst, einer anderen Verwaltungsgesellschaft oder einer Gesellschaft, mit der die Kapitalverwaltungsgesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist, als Verwaltungsvergütung für die von der Gesellschaft gehaltenen Anteile oder Aktien berechnet wurde.
    • Fragen zur Wirtschaftlichkeit:

      Mit welcher Rendite (berechnet nach dem Internen Zinsfuß) können Anleger vor Steuern bei plangemäßem Verlauf rechnen?

      Die prognostizierten Gesamtausschüttungen 2017 – 2036 (Kapitalrückzahlungen und Erträge) in Prozent der gezeichneten Kommanditeinlage betragen im Basis-Szenario 180 % der gezeichneten Einlage vor Steuern. Dies entspricht einer Zielrendite von 4,6 % p. a. (IRR).
    • Welche Rendite ist aus den Investitionen notwendig, um die in Aussicht gestellte Anlegerrendite zu erwirtschaften?

      Das im Verkaufsprospekt dargestellte Basis-Szenario beruht auf folgenden Annahmen zu durchschnittlichen Rückflüssen aus dem von der Investmentgesellschaft investierten Kapital: Immobilien Deutschland - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 15 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 184 % Immobilien Ausland - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 11 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 170 % Projektentwicklungen - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 2 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 123 % Flugzeuge - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 18 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 236 % Energie- und Infrastruktur - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 17 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 210 % Private Equity - Gesamtlaufzeit der einzelnen Beteiligungen in Jahren: 11 - Gesamtrückfluss aus der Investition (Basis-Szenario): 180 %
    • Sonstige Themen:

      Über welche Vertriebswege wird Ihre Kapitalanlage platziert? Welche Vertriebserlaubnis liegt der Kapitalanlage zugrunde?

      - Vertrieb über Banken - Erlaubnis nach § 32 KWG
    • Gibt es einen Anlegerbeirat oder ein ähnliches Gremium bzw. wird es ein solches geben? Wer bestimmt die Mitglieder in diesem Gremium? Über welche besonderen Rechte verfügt dieses Gremium?

      Nein.
    • Gibt es zu Ihrem Kapitalanlageangebot bereits Einschätzungen von Analysten oder der Fachpresse? Wie bewerten diese Ihr Angebot?

      Nein.
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