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Schopenhauerstrasse 61-63, Wien

Schopenhauerstrasse 61-63, Wien

Nachrangdarlehen

Investmentbeschreibung

Das vom Anleger ausgereichte Darlehen ist zweckgebunden und wird ausschließlich zur Durchführung eines Immobilien-Projekts (Rückführung bestehender Gesellschafterfinanzierungen) und zur Deckung der Transaktionskosten dieser Finanzierung (s.u. „Kosten und Provisionen“) verwendet. Das Projekt besteht in der Sanierung und Modernisierung eines Mehrfamilienhauses in der Schopenhauer Straße 61-63, 1180 Wien, Österreich.

Einnahmequellen

Erlöse aus der Veräußerung des Immobilienprojekts.

www.sarego.de/schopenhauer
  • investmentcheck-Transparenzbewertung

  • Unterlagen & Information

    Die zur Verfügung gestellten Unterlagen reichen nicht für eine qualifizierte Anlageentscheidung aus. Nach Meinung von Investmentcheck sollten mindestens ein Anleger-Informationsblatt ähnlich §13 VermAnlG und andere Unterlagen mit den Informationen eines Verkaufsprospekts im Sinne des §7 VermAnlG zur Verfügung gestellt werden.
  • Auskunftsbereitschaft

    Der Anbieter/Emittent hat die an ihn gestellten Fragen ausführlich beantwortet. Seine Transparenzbereitschaft in diesem Bereich kann als sehr gut bewertet werden.
  • Emittent

    FJP Investment & Development GmbH
    Fillgrader Gasse 12-14/14
    A-1060 Wien, Österreich
    0043-676-7458864
    office@fjp.co.at

  • Vertrieb

    Sarego GmbH
    Alteburger Strasse 373
    50968 Köln
    0221-4678360
    kontakt@sarego.de

  • Sonstiger Projektpartner

    Secupay AG
    Goethestraße 6
    01896 Pulsnitz
    035955-7550-0
    info@secupay.ag

Stammdaten
-

  • Investitionsart

    Immobilien International
    Crowd-Investing

  • Prospektherausgabe

    16.06.2017

  • Platzierungsende

    15.09.2017 (ursprgl. geplant)

  • Investmentstatus

    Kapitaleinwerbung läuft

  • Risikostreuung

    kein AIF nach KAGB

  • Einkunftsart

    Kapitalvermögen

  • Platzierungsvolumen

    1.000.000,00 Euro

  • Gesamtinvestition

    6.700.000,00 Euro

  • Produktinformationen

Prognostizierte Eckdaten
-

  • Anlegertyp

    Gläubiger

  • Mindestbeteiligung

    100,00 Euro

  • Agio

    0,00%

  • Einzahlungsvariante

    Einmalzahlung nach Beitritt

  • geplante Anlagedauer

    Laufzeit: 15.09.2018

  • in Aussicht gestellter Anlageerfolg

    Verzinsung: 6,5% p.a.

Platzierungszahlen
-

Dokumente
-

  • Geschäftsbericht - Jahresabschluss

    FJP Investment & Development GmbH - Jahresabschluss 2015

  • Angebotsbeschreibung

    Schopenhauerstrasse 61-63, Wien - Angebotsbeschreibung

  • Informationen Internet

    Schopenhauerstrasse 61-63, Wien - Blogbeitrag vom 24. Juni 2017

  • Beitrittsvertrag - Zeichnungsunterlagen

    Schopenhauerstrasse 61-63, Wien - Darlehensbedingungen

  • Beschreibung Anlageobjekte

    Schopenhauerstrasse 61-63, Wien - Finanzkennzahlen

  • Produktbroschüre

    Schopenhauerstrasse 61-63, Wien - Produktbroschüre

  • VIB Vermögensanlagen-Informationsblatt

    Schopenhauerstrasse 61-63, Wien - VIB Vermögensanlagen-Informationsblatt

Presseanfragen
-

  • 11.07.2017 ▪ 23064:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „Schopenhauerstrasse 61-63, Wien“
    • Fragen zum Emittenten und dessen Liquiditätsmanagement:

      Wie viele Mitarbeiter sind derzeit beim Emittenten beschäftigt (Teilzeitkräfte bitte in Vollzeitstellen umrechnen)? Wann wurde der Emittent gegründet?

      Beim Emittenten handelt es sich um eine Projektgesellschaft die in 2012 gegründet wurde. Die Projektgesellschaft ist Eigentümer der Immobilie, welche entwickelt wird, beschäftigt aber kein Personal. Zuständig für die Entwicklung der in der Projektgesellschaft enthaltenen Immobilie ist die Vermehrt AG. Die Vermehrt AG beschäftigt insgesamt 60 Mitarbeiter.
    • Wie ist aktuell die Eigenkapital/Fremdkapital-Relation und wie wird diese voraussichtlich nach Abschluss der Kapitaleinwerbung aussehen?

      Das Projekt befindet sich mittlerweile in einem sehr fortgeschrittenen Stadium. Ziel der Crowdinvesting-Runde ist es, Eigenkapital herauszulösen um hiermit neue Projekte beginnen zu können. Nach erfolgter Finanzierung wird die Kapitalstruktur wie folgt aussehen: Bankenfinanzierung Ankauf 28,2% Bankenfinanzierung Bau € 54,6% Mezzanine Kapital € 13,8% Eigenkapital € 3,4%
    • Gibt es neben dem mit diesem Anlageangebot einzusammelndem Nachrangkapital bereits in der Vergangenheit bei Investoren platziertes sogenanntes wirtschaftliches Eigenkapital? Wenn ja, in welcher Höhe? Wenn ja, wann sind welche Beträge an Investoren zurückzuzahlen bzw. können Investoren erstmals welche Gesamtbeträge kündigen?

      Für diese Projektgesellschaft existiert kein anderes bei externen Investoren platziertes wirtschaftliches Eigenkapital.
    • Wie hoch ist plangemäß die Quote von Eigenkapital, das im Insolvenzfall noch nach den Anlegern bedient werden würde, in Relation zum gesamten Nachrangkapital von Anlegern (evtl. kumuliert mit bereits in der Vergangenheit eingesammeltem nachrangigem Anlegerkapital)?

      Beie einer Projektgesellschaft dieser Art ist diese Frage nur schwer objektiv zu beantworten. Zum einen ist das Projekt an sich ist bereits sehr stark fortgeschritten. Die hierbei generierten Werte werden in der Bilanz nicht berücksichtigt. Des Weiteren wurde die Immobilie zu sehr niedrigen Buchwerten erworben und hat sich im Preis mittlerweile sehr positiv entwickelt. Auch dies wird in der Bilanz nicht berücksichtigt, da ansonsten der steigende Buchwert zu anfallenden Steuern führen würde. Sollte die Projektgesellschaft vor der Fertigstellung in 2018 insolvent gehen, wäre vermutlich der Wert, den ein jeder Investor zurückbekommt sehr hoch. Generell muss aber ein Investor, welcher in Nachrangdarlehen investiert immer auf einen Totalverlust seiner Investition vorbereitet sein. Besonders zu Beginn eines Projektes ist der Beleihungswert durch die Bank so hoch, dass eine Insolvenz zu diesem Zeitpunkt massgeblich zur Befriedigung der Ansprüche durch die Bank verwendet werden müsste.
    • Fragen zur rechtlichen Stellung eines Anlegers:

      Verfügen die Anleger über Informations- und Kontrollrechte? Ist beispielsweise eine Einsicht in Geschäftsunterlagen möglich? Können Anleger an einer Gesellschafterversammlung o.ä. teilnehmen? Erhalten Investoren auf Wunsch einen vollständigen Jahresabschluss? Gibt es ein Testat und kann der Bericht angefordert werden?

      Die Projektgesellschaft verpflichtet sich zu den untern aufgeführten Reportingpflichten. Zusätzlich, aber freiwillig, kommunizieren wir konstant über den derzeitigen Stand des Projektes auf der Projektseite unter den Bereichen derzeitiger Stand und Neuigkeiten. Auch der aktuelle Geschäftsbericht ist im Bereich "Konditionen" jederzeit abrufbar. Die Projektseite wird auch nach Beendigung der Finanzierungsrunde aktiv bearbeitet und soll den Investoren aktuelle Informationen bieten. Eine Teilnahme an Gesellschafterversammlungen ist für Nachrangdarlehns-Geber aber leider nicht möglich. Reportingpflichten Der Darlehensnehmer wird dem Darlehensgeber während der Laufzeit des Darlehens quartalsweise jeweils innerhalb von 45 Kalendertagen nach Quartalsende folgende Informationen und Unterlagen in elektronischer Form (PDF) vorlegen: Angaben zum Unternehmen und zur Finanzierung • Geschäftsadresse des Unternehmens; • Angaben zur Geschäftsführung; • Rückflüsse an Investoren insgesamt und für die Berichtsperiode. Angaben zum Projektfortschritt • Fotos vom Baufortschritt • Liste der Verkaufsstände der Verkaufseinheiten (je nach Projekt etwa Etagenwohnungen, Einzelhandelsflächen etc. – vgl. Projektprofil) – wenn Veränderungen vorliegen auf monatlicher Basis • Hinweise auf Überschreitung der Kostenpositionen – Bei einer Überschreitung der Kostenpositionen im Projekt (gemäß Kalkulation), die gegenüber den Darlehensgebern kommuniziert worden sind, um über 10 % ist der Darlehensgeber unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche ab der Kenntnis des Darlehensnehmers von der Kostenüberschreitung, über die Tatsache der Überschreitung, das Ausmaß und die Ursachen zu informieren. • Hinweise auf Projektverzug – Bei Überschreitung der Meilensteine des Projekts, die gegenüber den Darlehensgebern kommuniziert worden sind, um über drei Monate ist der Darlehensgeber unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche ab Kenntnis des Darlehensnehmers vom Projektverzug, über die Tatsache des Projektverzugs, das Ausmaß und die Ursachen zu informieren. • Hinweise auf Erlösunterschreitung – Bei Unterschreitung der Erlösziele sämtlicher Einheiten des Projekts, die gegenüber den Darlehensgebern kommuniziert worden sind, um über 15 % ist der Darlehensgeber unverzüglich, spätestens innerhalb einer Woche ab Kenntnis des Darlehensnehmers von der Erlösunterschreitung, über die Tatsache der Erlösunterschreitung, das Ausmaß und die Ursachen zu informieren. Finanzreporting • Unverzüglich nach deren Fertigstellung, spätestens aber innerhalb von sechs Monaten nach Ende des Geschäftsjahres, seine gesetzeskonform aufgestellten Jahresabschlüsse und ggf. Konzernabschlüsse einschließlich (ggf. Konzern-)Anhang, sofern gesetzlich vorgeschrieben einschließlich (Konzern-)Lagebericht. Besondere Ereignisse im Berichtszeitraum • Aktuelles Projektstadium (Baufortschritt, Vertriebsstand, etc.); • Kurzbeschreibung wesentlicher Erfolge im Berichtszeitraum; • Kurzbeschreibung wesentlicher Herausforderungen im Berichtszeitraum; • Kurzbeschreibung außerordentlicher Ereignisse im Berichtszeitraum; • Erläuterung, falls es Änderungen im Projektplan gab; • Änderungen im Management-Team.
    • Welche Möglichkeiten gibt es für den Emittenten, vorrangig zu bedienendes Fremdkapital auszubauen? Gibt es beispielsweise dafür definierte Grenzen im Rahmen der Investitionen? Welche Möglichkeiten haben die stimmberechtigten Vollgesellschafter, die rechtlichen Regeln zu ändern (z.B. Gesellschaftsvertrag, Satzung, Kapitalüberlassungsvertrag oder sonstige relevante Verträge)? Wenn ja, für welche? Bedarf es dafür einer Zustimmung der Anleger bzw. haben sie ein Vetorecht? Wenn ja, mit welchem Quorum?

      Der Emittent hat die theoretische Möglichkeit das Darlehen auf EUR 1.499 Mio. auszubauen, da unter deutschem und österreichischem Recht emittiert wurde. Eine Erhöhung der zu finanzierenden Summe ist derzeit nicht vorgesehen, aber auch nicht explizit vertraglich ausgeschlossen.
    • Sonstige Themen:

      Welche Initialkosten fallen durch die Einwerbung des Anlegerkapitals an? Wie hoch sind die laufenden Kosten, die durch die Einwerbung des Anlegerkapitals voraussichtlich anfallen?

      Die Plattform erhält eine einmalige Platzierungs-Fee in Höhe von 6%. Laufende Kosten sind nicht vorgesehen.
    • Über welche Vertriebswege wird Ihre Kapitalanlage platziert? Welche Vertriebserlaubnis liegt der Kapitalanlage zugrunde?

      Es liegt eine §34f Lizenz zugrunde. Der Vertrieb findet ausschliesslich online über die www.sarego.de Plattform statt.
    • Gibt es zu Ihrem Kapitalanlageangebot bereits Einschätzungen von Analysten oder der Fachpresse? Wie bewerten diese Ihr Angebot? Gibt es von unabhängigen Agenturen Bonitätseinschätzungen zum Emittenten? Wenn ja, von wem und wie sind diese ausgefallen?

      Keinerlei
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