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PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer

PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer

geschlossener Publikums-AIF

Investmentbeschreibung

Das im Jahr 1997 fertiggestellte Anlageobjekt, eine als Büro- und Geschäftshaus gemischt genutzte Immobilie mit einer Vielzahl unterschiedlicher Nutzungsarten (Büro, Praxis- und Klinikflächen, Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit, Parken), liegt auf einem rd. 21.052 qm großen Grundstück, eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichts Mainz, mit der Adresse Rheinstraße 4, 55116 Mainz. Die Liegenschaft ist an eine Vielzahl unterschiedlicher Mieter vermietet.

Einnahmequellen

Erlöse aus Vermietung des Büro- und Geschäftshauses und später die Veräußerung des Immobilienprojekts.

www.immobilien.patrizia.ag/immobilienfonds
  • investmentcheck-Transparenzbewertung

  • Unterlagen & Information

    Der Anbieter/Emittent hat Unterlagen zur Verfügung gestellt, die ein Anleger für eine qualifizierte Anlageentscheidung benötigt.
  • Auskunftsbereitschaft

    Der Anbieter/Emittent hat eine Frage nicht vollständig beantwortet. Seine Transparenzbereitschaft kann insgesamt als gut bewertet werden.
  • Prognoserechnung

    Der Anbieter/Emittent hat investmentcheck.de keine nachvollziehbare Prognoserechnung zur Verfügung gestellt. In seiner Antwort auf die Anfrage wurde auf die im Prospekt enthaltenen Erläuterungen zu den Prognoseannahmen verwiesen.
  • Komplementär

    CB Beteiligungs GmbH
    Horemansstraße 28
    80636 München

  • Verwahrstelle

    Hauck & Aufhäuser Privatbankiers Aktiengesellschaft
    Kaisertraße 24
    60311 Frankfurt am Main
    069-2161-0
    info@hauck-aufhaeuser.de

  • Kapitalverwaltungsgesellschaft

    PATRIZIA GrundInvest Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH
    Fuggerstraße 26
    86150 Augsburg
    0821-50910-000
    GrundInvest@patrizia.ag

  • Emittent

    PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer GmbH & Co. geschlossene Investment-KG
    Fuggerstraße 26
    86150 Augsburg
    0821-50910-000
    grundInvest@patrizia.ag

Stammdaten
-

  • Investitionsart

    Immobilien Inland

  • Prospektherausgabe

    19.04.2017

  • Platzierungsende

    30.12.2018 (geplant)

  • Investmentstatus

    Kapitaleinwerbung läuft

  • Risikostreuung

    risikogemischt gemäß §262 KAGB

  • Einkunftsart

    Vermietung und Verpachtung

  • Platzierungsvolumen

    65.518.500,00 Euro

  • Gesamtinvestition

    118.593.500,00 Euro

  • Produktinformationen

Prognostizierte Eckdaten
-

  • Anlegertyp

    Anleger

  • Mindestbeteiligung

    10.000,00 Euro

  • Agio

    5,00%

  • Einzahlungsvariante

    Einmalzahlung nach Beitritt

  • geplante Anlagedauer

    Laufzeit: 31.12.2033

  • in Aussicht gestellter Anlageerfolg

    Verzinsung: 5 % p.a.

Platzierungszahlen
-

Dokumente
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  • Beitrittsvertrag - Zeichnungsunterlagen

    PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer - Erläuterungen Beitrittsvereinbarung juristische Personen

  • Beitrittsvertrag - Zeichnungsunterlagen

    PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer - Erläuterungen Beitrittsvereinbarung natürliche Personen

  • Nettoinventarwert

    PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer - Nettoinventarwert Stand 01.02.2017

  • Produktbroschüre

    PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer - Produktinformation

  • Verkaufsprospekt

    PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer - Verkaufsprospekt

  • WAI Wesentliche Anlegerinformationen

    PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer - WAI Wesentliche Anlegerinformationen

Presseanfragen
-

  • 05.07.2017 ▪ 23030:Presseanfrage zu Ihrer Ertragsprognose beim Angebot „PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer“
    • In Ihren Anlegerinformationen haben Sie konkrete Angaben zu den Ertragsaussichten gemacht, die ein Anleger bei Ihrem Angebot erwarten kann. Bekommt ein Anlageinteressierter eine nachvollziehbare Prognoserechnung über die gesamte geplante Anlagedauer, aus der die wesentlichen Einnahme- und Ausgabeströme ersichtlich sind?

      betreffend Ihrer Anfrage können wir Ihnen mitteilen, dass die Verkaufsunterlagen für das Beteiligungsangebot „PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer“ die vom Gesetzgeber und von den Vertriebspartnern und Anlegern gewünschten Informationen enthält. Nach Einführung der Regulierung sehen die gesetzlichen Vorgaben aus guten Gründen keine Prognose(-rechnung) der Einnahmen und Ausgaben über Zeiträume von zehn Jahren und länger mehr vor, da diese zwar in der Gesamtschau aller Einflussfaktoren von Experten zu projizieren sind, beispielsweise aber dem Anleger nicht belastbar dargelegt werden kann, wann bzw. in welchem genauen Jahr in den nächsten Jahren immobilienwirtschaftlich geplante Ausgaben für Instandhaltung und Reparatur tatsächlich erfolgen. Auch bei den Mieteinnahmen ist nicht belastbar vorhersehbar, in welchem der nächsten Jahre sich exakt mietvertraglich vorgesehene Anpassungen an vereinbarte Indexstände und/oder deren Entwicklung ergeben. Diese Thematik zieht sich durch zahlreiche Komponenten der internen Prognosekalkulation der Kapitalverwaltungsgesellschaft, so dass unter Einbezug der immobilienwirtschaftlichen Experten und unter Prüfung der plausiblen Annahmen durch einen externen Wirtschaftsprüfer zwar eine seriöse und plausible Aussage zu den angestrebten Anlagezielen, hier der durchschnittlichen Auszahlungen für die geplante Bewirtschaftungsdauer der Anlageobjekte, darstellen lässt, eine verbindliche Darstellung auf die einzelnen Perioden des Betrachtungszeitraums wäre aber ggf. irreführend und nicht redlich und würde dem vorliegenden Charakter einer sachwertbasierten Investition nicht Rechnung tragen. Letztlich hat der Gesetzgeber der regulierten Kapitalverwaltungsgesellschaft auferlegt, eine Aussage zu den Anlagezielen zu machen, die von einem normal verständlichen Anleger ohne Fachkenntnisse zumutbar verstanden werden kann, wie dies bei anderen regulierten Kapitalmarktprodukten (z.B. Investmentfonds, offene Publikumsfonds) in gleicher Weise der Fall ist.
    • Falls ein Anlageinteressierter keine nachvollziehbare Prognoserechnung erhält: Warum legen Sie die Einnahmen- und Ausgabenströme nicht offen, die dem in Aussicht gestellten Anlageerfolg zugrunde liegen?

      Dies vorausgeschickt erfolgt jedoch im Rahmen unserer Produkte gleichwohl eine transparente, nachvollziehbare und vollständige Offenlegung der konkreten Annahmen für die Ein- und Ausgaben der Fondsgesellschaft im Verkaufsprospekt (und auch in der Produktinformation), so dass der interessierte Anleger für sich im Bedarfsfall beurteilen kann, ob die Annahmen in der Prognosekalkulation der Kapitalverwaltungsgesellschaft aus seiner Sicht bzw. aus Sicht seiner Berater sachgerecht und angemessen sind. Details finden Sie im Abschnitt 9.1 des Verkaufsprospekts ab Seite 87 ff., in dem die Erläuterung der Basis für die Ermittlung der angestrebten Erträge als Prognose enthalten ist. Hier werden sämtliche geplanten Ein- und Ausgabeströme im einzelnen über den geplanten Betrachtungszeitraum dargestellt (z.B. Annahmen zu den Mieteinnahmen und deren Entwicklung, Annahmen zu den Ausgaben und zu der Entwicklung der Ausgaben, zu Instandhaltung, zu Wieder- bzw. Anschlussvermietung oder zu nicht-umlegungsfähigen Nebenkosten). Die gleichen Angaben werden konsistent in der Produktinformation – ebenfalls verortet gleich bei der Darstellung der angestrebten Anlageziele (=angestrebte durchschnittliche Auszahlungen p.a. über den geplanten Haltezeitraum) – im Abschnitt „Wesentliche Rahmenbedingungen und Eckdaten des Beteiligungsangebots“ ab Seite 18 ff. gegeben. Damit erfolgt in verständlicher Weise eine Offenlegung der Annahmen und wo möglich der Fakten für die Einnahmen- und Ausgabenströme, die dem in Aussicht gestellten Anlageerfolg zugrunde liegen.
    • Sind Sie bereit, an Investmentcheck eine nachvollziehbare Prognoserechnung inklusive Erläuterung der Annahmen zu senden (bitte nachfolgenden Link zum Upload nutzen oder per Mail an info@investmentcheck.de senden)?

      Bitte haben Sie Verständnis, dass wir außerhalb der veröffentlichten Verkaufs- und Werbeunterlagen keine zusätzlichen Informationen wie gesonderte (Szenario-)Kalkulationen oder die vom WP geprüfte interne Prognosekalkulation der KVG, an die Presse, an Analysten bzw. an Anleger geben können, da dies aufgrund der uns vorgegebenen aufsichtsrechtlichen Vorgaben (u.a. gemäß der Gleichbehandlungsgrundsätze im Rahmen der KAVerOV) nicht zulässig wäre und für uns eine entsprechende Haftung auslösen würde.
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  • 23.06.2017 ▪ 22983:Presseanfrage zu Ihrem Kapitalmarktangebot „PATRIZIA GrundInvest Mainz Rheinufer“
    • Fragen zu den Investitionen:

      Welche Investitionen wurden getätigt bzw. dürfen getätigt werden?

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 19. April 2017 in Abschnitt 5.2.1 und 5.2.2 (Seite 20) zu entnehmen: Unter Beachtung der Anlagegrundsätze und -grenzen in den Anlagebedingungen investiert die Fondsgesellschaft mittelbar über eine Gesellschaft im Sinne von vorstehendem Abschnitt 5.1 lit. b) („Objektgesellschaft“) in eine gemischt genutzte Immobilie („Anlageobjekt“) mit den Nutzungsarten Büro, Praxis- und Klinikflächen, Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit und Parken mit einer Vielzahl unterschiedlicher Mieter in der Landeshauptstadt Mainz, welche langfristig vermietet und anschließend nach der Vermietungsphase veräußert werden soll. Die Objektgesellschaft ist alleiniger Eigentümer des Anlageobjekts. Das im Jahr 1997 fertiggestellte Anlageobjekt liegt auf einem rd. 21.052 m² großen Grundstück, eingetragen im Grundbuch des Amtsgerichts Mainz, Blatt 19560, Flurstück 86/30, Flur 25, mit der Adresse Rheinstraße 4, 55116 Mainz. Der Übergang von Besitz, Nutzen und Lasten und die Kaufpreiszahlung sind erfolgt.
    • Welche Bedingungen an Investitionen gibt es? (z.B. Mindestrendite von Investitionen, Notwendige Drittgutachten vor einer Investition)

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 19. April 2017 in Abschnitt 5.2.1 sowie 5.2.3 (Seite 20 f. bzw. Seite 37 f.) zu entnehmen: Mit Abschluss des Kaufvertrags sind die Investitionen der Fondsgesellschaft abgeschlossen. Weitere Investitionen werden nicht getätigt. Vor der Investition wurden die marktüblichen und für derartige Investitionen notwendigen und gesetzlich vorgeschriebenen Gutachten und Prüfberichte unter Einbindung externer Experten und Sachverständiger erstellt.
    • In welcher Höhe wird zur Finanzierung der Investitionen neben dem Anlegerkapital noch weiteres Fremdkapital hinzugezogen?

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 19. April 2017 in Abschnitt 9.2 (Seite 89 f.) zu entnehmen: Das langfristige anteilige Fremdkapital zur Finanzierung der Investitionen der Fondsgesellschaft beläuft sich auf 53.075.000 Euro. Dies entspricht rd. 45% der Gesamtinvestition.
    • Werden Gelder im Rahmen der Investitionen auch an mit Ihnen bzw. dem Emittenten kapitalmäßig und/oder personell verflochtene Unternehmen vergeben? Wenn ja, in welcher Höhe ist dies geplant bzw. zulässig?

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 19. April 2017 in Abschnitt 8.1 und 8.2 (Seite 81 f.) zu entnehmen: Es werden lediglich die üblichen Fonds- und Verwaltungskosten an die Kapitalverwaltungsgesellschaft bzw. mit ihr verbundenen Unternehmen gezahlt. Zudem erhalten die Vertriebspartner für die Vermittlung des Eigenkapitals eine marktübliche Provision. Im Detail handelt es sich um folgende Kosten: Während der Platzierungsfrist fallen folgende einmalige Vergütungen und Kosten an, die die Fondsgesellschaft bzw. die Objektgesellschaft zu tragen hat (Initialkosten): Für die Vermittlung des Eigenkapitals ist von der Fondsgesellschaft an die Kapitalverwaltungsgesellschaft oder an Dritte eine Vergütung in Höhe von bis zu 8,5 Prozent bezogen auf die Summe der eingezahlten Pflichteinlagen zu entrichten. Im Zusammenhang mit Aufgaben der Objektaufbereitung im Rahmen der Auflage der Fondsgesellschaft und dem Ankauf von zulässigen Vermögensgegenständen erhält die Kapitalverwaltungsgesellschaft weiterhin eine Vergütung in Höhe von 100.000 Euro zuzüglich etwaiger Umsatzsteuer. Im Zusammenhang mit der Vorbereitung, Arrangierung und Sicherung von Fremdkapital (einschl. von Eigenkapital-Zwischenfinanzierungen) auf Ebene der Fondsgesellschaft bzw. der Objektgesellschaft erhält die Kapitalverwaltungsgesellschaft zusätzlich eine einmalige Vergütung in Höhe von 4,40 % bezogen auf die anfängliche Nominalsumme der arrangierten Fremdfinanzierungen. Für die Übernahme der Platzierungsgarantie erhält die PATRIZIA Deutschland GmbH eine Vergütung in Höhe von 0,5 % des zu platzierenden Eigenkapitals (ggf. zuzüglich etwaiger Umsatzsteuer). Die Summe aus dem Ausgabeaufschlag und den während der Beitrittsphase anfallenden Initialkosten beträgt maximal 15,77 % des Ausgabepreises. Dies entspricht 16,56 % der gezeichneten Kommanditeinlagen und darin sind Vergütungen für die Vermittlung der Kommanditeinlagen von bis zu 8,5 % der gezeichneten Kommanditeinlagen enthalten. Während der Fondslaufzeit fallen folgende Vergütungen und Kosten an, die die Fondsgesellschaft bzw. die Objektgesellschaft zu tragen hat: Die Kapitalverwaltungsgesellschaft erhält für die Verwaltung der Fondsgesellschaft eine jährliche Vergütung in Höhe von bis zu 0,963 % der Bemessungsgrundlage. Dabei beträgt die Mindestvergütung der Kapitalverwaltungsgesellschaft für den Zeitraum von nicht mehr als 36 Monaten ab dem Zeitpunkt der Fondsauflage mindestens 600.950 Euro p.a. Der persönlich haftende Gesellschafter (Komplementär) der Fondsgesellschaft bzw. der Objektgesellschaft erhält eine jährliche Haftungsvergütung in Höhe von bis zu 0,019 % der Bemessungsgrundlage, maximal jedoch 11.900 Euro inkl. etwaig anfallender gesetzlicher Umsatzsteuer. Der Liquidator der Fondsgesellschaft bzw. der Objektgesellschaft erhält während des Liquidationszeitraums maximal eine Vergütung in Höhe von bis zu 600.950 Euro p.a.
    • Fragen zur Wirtschaftlichkeit:

      Mit welcher Rendite (berechnet nach dem Internen Zinsfuß) können Anleger vor Steuern bei plangemäßem Verlauf rechnen?

      Die nachstehenden Angaben sind dem veröffentlichten Verkaufsprospekt vom 19. April 2017 in Abschnitt 5.3 (Seite 37 f.) zu entnehmen: Eine Rendite berechnet nach dem Internen Zinsfuß wird im Rahmen des vorliegenden Beteiligungsangebots in den Verkaufsunterlagen nicht ausgewiesen. Die Ausschüttungsrendite auf der Basis der angestrebten durchschnittlichen jährlichen Auszahlungen (Ausschüttungen/Entnahmen) soll während der angestrebten Fondslaufzeit bei 5 % vor Steuern bezogen auf den Beteiligungsbetrag (exkl. Ausgabeaufschlag) liegen.
    • Welche Rendite ist aus den Investitionen notwendig, um die in Aussicht gestellte Anlegerrendite zu erwirtschaften?

      Um die vorgenannte angestrebte Ausschüttungsrendite zu erreichen sind durchschnittliche Auszahlungen vor Steuern in Höhe von 5 % p.a. auf den Beteiligungsbetrag (exkl. Ausgabeaufschlag) für die Zeit der angestrebten Fondslaufzeit sowie eine Schlussauszahlung in Höhe des Beteiligungsbetrags erforderlich.
    • Sonstige Themen:

      Über welche Vertriebswege wird Ihre Kapitalanlage platziert? Welche Vertriebserlaubnis liegt der Kapitalanlage zugrunde?

      Der geschlossene Immobilienfonds wird über qualifizierte Vertriebswege (insbesondere Banken und Sparkassen) platziert. Die Vertriebsgenehmigung gemäß § 316 KAGB wurde von der BaFin erteilt.
    • Gibt es einen Anlegerbeirat oder ein ähnliches Gremium bzw. wird es ein solches geben? Wer bestimmt die Mitglieder in diesem Gremium? Über welche besonderen Rechte verfügt dieses Gremium?

      Ein derartiges Gremium ist nicht vorgesehen.
    • Gibt es zu Ihrem Kapitalanlageangebot bereits Einschätzungen von Analysten oder der Fachpresse? Wie bewerten diese Ihr Angebot?

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